Schnell zusammen gefasst – und Dank KI nicht ganz perfekt
- Die Kooperation mit Meta in 2025 sowie die jüngste Innovation in der neu geschaffenen Produktkategorie Workwearables sind Teil einer globalen und jahrzehntelangen konsequenten Markenarbeit.
- Die Brille lässt die Hände frei und ist für den Einsatz bei der Arbeit entwickelt.
Henning Strauss sprach beim BILD Handwerksgipfel über das Handwerk als nächsten deutschen Exportschlager – Hinweis: Unbezahlte Werbung.
Biebergemünd (S/red). Beim BILD Handwerksgipfel am 30. September im Berliner Verlagssitz von Axel Springer stellte Henning Strauss die neue KI-Werkzeugbrille von STRAUSS vor. Strauss sieht in der Verbindung deutscher Handwerkskompetenz und Zukunftstechnologien eine große Chance für den Wirtschaftsstandort Deutschland als Ganzes.
„Unser deutsches Handwerk ist ein über Jahrhunderte gewachsener Schatz an Erfahrung und Wissen. Die deutsche Zunfttradition steht weltweit für Meisterschaft, Präzision und Verlässlichkeit – ,Zunft approved‘ ist sozusagen Deutschlands ältestes Qualitätssiegel. Wenn wir diesen Schatz mit Künstlicher Intelligenz und digitalen Werkzeugen verbinden, wird aus deutscher Meisterkompetenz ein neues Exportmodell“, sagt CEO und Markenchef Henning Strauss.
„Der Zollstock der Zukunft – die neuen Power-Tools sind digital“
Technologie ist bei STRAUSS seit Langem Teil der textilen Produktentwicklung. Zunächst mit einer speziellen Handytasche, in den vergangenen Jahren folgten etwa Kühl- und Heizfasern. Künftig gewinnen auch Workwearables – tragbare digitale Werkzeuge – an Relevanz. Mit Toolbox XR auf der Meta Quest hat das Unternehmen bereits 2025 gezeigt, wie der Zollstock der Zukunft aussieht: Mit dem Meta-Quest-Headset lassen sich Flächen vermessen, Maße berechnen und Formen übertragen. Die App namens „STRAUSS Toolbox XR“ kann im Meta Horizon Store kostenlos gedownloadet werden. Voraussetzung für die Nutzung ist eine Meta Quest VR-Brille.
KI-Brille – die Hände sind frei für gutes Handwerk
Mit der GLASSES ONE bringt STRAUSS die neuen Möglichkeiten der KI auf die Baustelle. Auf Basis des Kundengesprächs sowie von Fotos, Videos und Maßen kann die KI-Werkzeugbrille Anforderungen erfassen und daraus in Echtzeit ein Angebot erstellen. In internationalen Teams unterstützt zudem eine Simultanübersetzung die sprachübergreifende Kommunikation zwischen Kolleg:innen unterschiedlicher Nationalitäten. Fachwissen, Arbeitsanweisungen und Bestandsinformationen stehen darüber hinaus während der Arbeit zur Verfügung. Der große Vorteil: Die Brille lässt die Hände frei – so kann sich der Handwerker auf sein Handwerk konzentrieren.
Die KI braucht ihren Meister
Henning Strauss beobachtet im Zuge des aktuellen KI-Wandels ein wachsendes Interesse junger Menschen an handwerklichen Berufen, die als besonders zukunftssicher gelten. „KI braucht ihren Meister. Wer was im Kopf hat, geht ins Handwerk. Fingerspitzengefühl ist auf lange Sicht nicht zu ersetzen. Die schlauen Meister der nächsten Generation verbinden Hand, Kopf und KI mit Selbstverständlichkeit.“
Sichtbarkeit und Wertschätzung für die „Skilled Trades“
Die Kooperation mit Meta in 2025 sowie die jüngste Innovation in der neu geschaffenen Produktkategorie Workwearables sind Teil einer globalen und jahrzehntelangen konsequenten Markenarbeit. Sie unterstreichen den Anspruch als Pate des Handwerks: „STRAUSS ist heute Kult, weil wir über Jahrzehnte konsequent an unserer Marke gearbeitet haben. Unser Vogel gibt Machern ein sichtbares Zeichen für ihr Können und ihre ,Meisterschaft‘. Mittlerweile kennt man uns auf der ganzen Welt, in den USA werden wir immer beliebter, jetzt machen wir den Schritt nach Down Under. Wir bringen den ,Skilled Trades‘ weltweit Sichtbarkeit und Wertschätzung – und werten damit auch das Handwerk ,Made in Germany‘ global auf“, sagt Henning Strauss. Der CEO und Markenchef von STRAUSS steht auf der Shortlist für den „CMO of the Year“ Award 2026.
Die KI-Werkzeugbrille auf einen Blick
Die STRAUSS GLASSES ONE ist eine KI-Werkzeugbrille auf Basis einer klassischen Schutzbrille. Sie verfügt über Kamera und Sprachsteuerung; die KI-Funktionen werden über eine Smartphone-App genutzt. Die Brille lässt die Hände frei und ist für den Einsatz bei der Arbeit entwickelt. Der Marktstart ist für Sommer 2027 geplant. Damit solche Zukunftstechnologien schnell in die Anwendung kommen, braucht es verlässliche und innovationsfreundliche Rahmenbedingungen.
Redaktioneller Hinweis: Unbezahlte Werbung.
Zum Bild: GLASSES ONE_BILD Handwerksgipfel. Foto: Strauss





