Schnell zusammen gefasst – und Dank KI nicht ganz perfekt
- Bekannt wurde Jünger vor allem durch seine wegweisende Schmuckgestaltung sowie durch seine prägende Lehrtätigkeit an der Akademie der Bildenden Künste München, an der er Generationen von Schmuckkünstlerinnen und Schmuckkünstlern beeinflusste.
- Geboren in Hanau, begann Jünger seine Ausbildung an der dortigen Staatlichen Zeichenakademie und legte den Grundstein für seine spätere künstlerische Entwicklung.
IGHA-Vortrag am Dienstag, 6. Oktober, über das „liturgische Gerät als Teil des Gesamtwerks von Hermann Jünger“.
Hanau (IGHA/il). „Zwischen Schmuck und Sakralraum – Das liturgische Gerät als Teil des Gesamtwerks von Hermann Jünger“ lautet der Vortrag am Dienstag, 6. Oktober. Referentin ist Nadine Becker. BEginn ist um 19.30 Uhr im Deutschen Goldschmiedehaus, Souterrain. Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Deutschen Goldschmiedehaus.
Mit Hermann Jünger (1928 bis 2005) verbindet sich …
… eine der bedeutendsten Positionen der deutschen Gold- und Silberschmiedekunst des 20. Jahrhunderts. Geboren in Hanau, begann Jünger seine Ausbildung an der dortigen Staatlichen Zeichenakademie und legte den Grundstein für seine spätere künstlerische Entwicklung.
Bekannt wurde Jünger vor allem durch seine wegweisende Schmuckgestaltung sowie durch seine prägende Lehrtätigkeit an der Akademie der Bildenden Künste München, an der er Generationen von Schmuckkünstlerinnen und Schmuckkünstlern beeinflusste. Weniger im Fokus der kunsthistorischen Betrachtung steht hingegen sein umfangreiches Schaffen im Bereich der Silberschmiedekunst und insbesondere seine kontinuierliche Auseinandersetzung mit liturgischem Gerät. Dabei nimmt diese Werkgruppe innerhalb seines Gesamtwerks eine zentrale Stellung ein. Der Vortrag von Nadine Becker widmet sich diesem bislang wenig beachteten Bereich in Hermann Jüngers Schaffen.
Nadine Becker studierte Kunstgeschichte …
… sowie Kunst, Medien und kulturelle Bildung in Frankfurt am Main und München. Seit 2019 bearbeitet sie den dokumentarischen Nachlass von Professor Hermann Jünger und promoviert zu seinem liturgischen Gerät.





