Schnell zusammen gefasst – und Dank KI nicht ganz perfekt
- Der Main-Kinzig-Kreis sollte sich mit einer Resolution an die Landesregierung wenden und dafür sorgen, dass das Ergebnis des Bürgerentscheids in Bad Orb auch in Wiesbaden Gehör findet“.
- Die AfD-Fraktion im Main-Kinzig-Kreis erklärt zur Reaktion der Hessischen Landesregierung auf die Resolution zum Bürgerentscheid in Bad Orb und zu den geplanten Windkraftanlagen am Horstberg.
Windkraft am Horstberg – „Die Landesregierung muss sich nun mit dem Thema und vor allem mit dem Votum der Bad Orber Bürger auseinandersetzen“.
Main-Kinzig / Bad Orb (AfD/jm). Die AfD-Fraktion im Main-Kinzig-Kreis erklärt zur Reaktion der Hessischen Landesregierung auf die Resolution zum Bürgerentscheid in Bad Orb und zu den geplanten Windkraftanlagen am Horstberg: „Die Reaktion der Hessischen Landesregierung auf die Resolution des Main-Kinzig-Kreises ist für uns ein erster wichtiger Schritt. Bereits im Mai dieses Jahres haben wir einen entsprechenden Antrag in den Kreistag eingebracht“.
Und weiter: „Unser Ziel war von Anfang an klar: Der Main-Kinzig-Kreis sollte sich mit einer Resolution an die Landesregierung wenden und dafür sorgen, dass das Ergebnis des Bürgerentscheids in Bad Orb auch in Wiesbaden Gehör findet“.
Jürgen Mohn, Fraktionsvorsitzender der Main-Kinzig-AfD: „CDU und SPD haben unser Kernanliegen mit anderen Worten in einem eigenen Antrag aufgegriffen. Unsere ursprünglichen Forderungen wurden dabei aus unserer Sicht allerdings deutlich abgeschwächt. Trotzdem hat unsere Initiative etwas in Bewegung gebracht. Die Landesregierung muss sich nun mit dem Thema und vor allem mit dem Votum der Bad Orber Bürger auseinandersetzen“.
„Ohne unseren Antrag wäre das Thema in dieser Form wohl kaum bei der Landesregierung gelandet“.
„Wir haben die Diskussion im Kreistag angestoßen und darauf gedrängt, dass die Stimme der Menschen vor Ort auch in Wiesbaden gehört wird. Die nun erfolgte Reaktion der Landesregierung bestätigt, dass unser Einsatz Wirkung zeigt. AfD wirkt“.
„Damit ist die Sache für uns aber noch lange nicht erledigt. Entscheidend ist nicht, dass ein Schreiben aus Wiesbaden kommt, sondern was am Ende konkret daraus folgt. Die Menschen in Bad Orb haben ihre Haltung deutlich gemacht. Dieser Bürgerwille darf nicht durch unverbindliche Formulierungen oder politische Kompromisse beiseitegeschoben werden“.
„Wir werden deshalb genau hinschauen, wie es weitergeht“.
„Für uns bleibt klar: Der Horstberg soll erhalten bleiben – so, wie er ist. Wir werden uns auch weiterhin konsequent gegen die dort geplanten Windkraftanlagen einsetzen. Am Ende muss das klare Votum der Bürger vor Ort zählen,“ heißt es abschließend in der Pressemitteilung
Zum Bild: Windkraft am Horstberg. Bild: AfD / KI-generiert





