Schnell zusammen gefasst – und Dank KI nicht ganz perfekt
- Zugleich stellen sich der Polizei vielfältige und in Teilen gänzlich neue Herausforderungen – und damit auch für die Aufgabenfelder der Aus- und Fortbildung – zum Beispiel durch die Digitalisierung aller Lebensbereiche und den Einsatz von Drohnen.
- Als feste Ansprechpartnerin vor Ort ist Janka Dierl unmittelbar für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger verfügbar und aus dem aktiven Streifendienst heraus nah an den Menschen.
Michael Reul besuchte Polizeistation Gelnhausen – mit der „Schutzfrau vor Ort“ ist ein Brückenschlag zwischen Polizei und Bürgern gelungen.
Gelnhausen (CDU/mk). Der Landtagsabgeordnete Michael Reul (CDU) stattete der Polizeistation Gelnhausen einen Besuch ab. Dabei informierte er sich über die aktuelle Sicherheitslage vor Ort und die Arbeit der neuen „Schutzfrau vor Ort“. Begleitet wurde Reul von Bürgermeister Christian Litzinger, kommunalen Mandatsträgern der CDU Gelnhausen sowie dem ehrenamtlichen Kreisbeigeordneten Uwe Häuser.
Empfangen wurde die Delegation von Martin Nickl, Leiter der Polizeidirektion Main-Kinzig, Kai Gottschalk, Leiter der Polizeistation Gelnhausen, sowie Janka Dierl, die seit Jahresbeginn die Funktion der „Schutzfrau vor Ort“ ausübt.
Im Mittelpunkt des Austauschs stand die Sicherheitslage in Gelnhausen.
Die Polizeivertreter berichteten von einer hohen Polizeipräsenz insbesondere im Bereich des sogenannten „Bermudadreiecks“ und gingen auf die subjektive Sicherheitslage in der Stadt ein. Die Kriminalitätsstatistik weise annähernd stabile Zahlen auf. Zugleich stellen sich der Polizei vielfältige und in Teilen gänzlich neue Herausforderungen – und damit auch für die Aufgabenfelder der Aus- und Fortbildung – zum Beispiel durch die Digitalisierung aller Lebensbereiche und den Einsatz von Drohnen.
Besonderes Augenmerk galt dem Konzept der „Schutzfrau vor Ort“.
Als feste Ansprechpartnerin vor Ort ist Janka Dierl unmittelbar für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger verfügbar und aus dem aktiven Streifendienst heraus nah an den Menschen. Über regelmäßige Bürgersprechstunden, die Präsenz im öffentlichen Raum und den Austausch mit Vereinen, Schulen und Institutionen schafft sie kurze Wege zwischen Polizei und Bürgerschaft – niedrigschwellig, ansprechbar und mit einem klaren Schwerpunkt auf Prävention und Vertrauensbildung.
Ausdrücklich gelobt wurde dabei die enge und reibungslose Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei Gelnhausen. Das Zusammenspiel von Landespolizei und kommunalem Ordnungsdienst trage maßgeblich dazu bei, sicherheitsrelevante Themen frühzeitig zu erkennen und gemeinsam passgenaue Lösungen für die Stadt zu entwickeln.
Michael Reul, die kommunalpolitische CDU-Delegation um Bürgermeister Litzinger …
… sowie die Polizei zeigten sich einig: Mit der „Schutzfrau vor Ort“ ist ein Brückenschlag zwischen Polizei und Bürgern gelungen. Das Konzept überzeugt und leistet einen wichtigen Beitrag zu Sicherheit und Vertrauen vor Ort.
„Sicherheit entsteht dort, wo Polizei und Bürger miteinander im Gespräch bleiben. Mit der ‚Schutzfrau vor Ort‘ geht die Polizei in Gelnhausen genau diesen Weg – nah bei den Menschen, ansprechbar und präventiv. Ich kann alle Bürgerinnen und Bürger nur ermutigen, dieses Angebot aktiv zu nutzen und den direkten Kontakt zu suchen„, betonte Reul.
Abschließend dankte Reul Polizeihauptkommissarin Janka Dierl …
… und der gesamten Polizeistation Gelnhausen für ihren Einsatz und wünschte ihnen viel Erfolg bei ihrer wichtigen gesellschaftlichen Aufgabe: „Wer Tag für Tag für die Sicherheit der Menschen in unserer Region einsteht, verdient Anerkennung und Rückhalt. Ich wünsche Frau Dierl und dem gesamten Team der Polizeistation Gelnhausen von Herzen viel Erfolg und alles Gute für ihre so wichtige Arbeit.“
Zum Bild, von links: Leiter der Polizeidirektion Main-Kinzig Martin Nickl, Kreisausschussmitglied Uwe Häuser, Stadträtin Nicole Sperfeldt, Leiter der Polizeistation Gelnhausen Kai Gottschalk, Schutzfrau vor Ort Janka Dierl, Landtagsabgeordneter Michael Reul, Stadtverordneter Lukas Querengässer, Stadtrat Thomas Rehbein, Stadtverordnete Dr. Olga Martens sowie Stadtverordneter Jan Solzer.





