Schnell zusammen gefasst – und Dank KI nicht ganz perfekt
- Sie entstand zwischen 1956 und 1958 und zählt zu den bedeutenden Gemeinschaftsbauten der Region, Mit ihrer offenen, lichtdurchfluteten Architektur, der Verbindung von Kultur und Natursowie ihrem Selbstverständnis als Ort der Begegnung steht sie beispielhaft für den demokratischen und gesellschaftlichen Aufbruch der Nachkriegszeit.
- Zu einem Nachmittag über Architektur, Musik und Demokratie – und darüber, wie ein Gebäude zu einem Ort gelebter Gemeinschaft werden konnte – laden die Bad Orb Kur GmbH und die KulturRegion FrankfurtRheinMain am Samstag, 22.
Vortrag mit Musik und exklusiver Führung durch die Bad Orber Konzerthalle – der Eintritt ist frei und für Bewirtung ist gesorgt.
Bad Orb (ez/red). Schlösser erzählen von der Macht der Fürsten. Doch welche Bauwerke stehen für eine demokratische Gesellschaft? Dieser spannenden Frage widmet sich das Projekt „Geist der Freiheit“ der KulturRegion FrankfurtRheinMain, das 2026 unter dem Motto „Demokratie bauen!“ Rathäuser und Gemeinschaftsbauten als Orte des gesellschaftlichen Miteinanders in den Mittelpunkt stellt.
Eine mögliche Antwort auf die Frage …
… gibt die Bad Orber Konzerthalle. Sie wurde nicht als Repräsentationsbau für Herrschende errichtet, sondern als Ort der Begegnung, der Kultur und des gemeinschaftlichen Lebens. Sie entstand zwischen 1956 und 1958 und zählt zu den bedeutenden Gemeinschaftsbauten der Region, Mit ihrer offenen, lichtdurchfluteten Architektur, der Verbindung von Kultur und Natursowie ihrem Selbstverständnis als Ort der Begegnung steht sie beispielhaft für den demokratischen und gesellschaftlichen Aufbruch der Nachkriegszeit.
Zu einem Nachmittag über Architektur, Musik und Demokratie – und darüber, wie ein Gebäude zu einem Ort gelebter Gemeinschaft werden konnte – laden die Bad Orb Kur GmbH und die KulturRegion FrankfurtRheinMain am Samstag, 22. August, um 14 Uhr, in das Foyer des Theatersaals der Bad Orber Konzerthalle ein.
Der Eintritt ist frei, für Bewirtung ist gesorgt.
In ihrem Vortrag beleuchten Elsbeth Ziegler und Eberhard Eisentraud die Geschichte der Konzerthalle und ihre Bedeutung für Bad Orb und die Region. Dabei geht es nicht nur um Architektur, sondern ebenso um Musik, Literatur und den gesellschaftlichen Wandel der vergangenen sieben Jahrzehnte.
Musikalisch begleitet wird der Nachmittag von Maja Soberka …
… am Flügel und Theo Ruppert an der Violine. Passend zur Eröffnung der Konzerthalle im Mai 1958 erklingen Werke von Franz Schubert und Richard Wagner – Komponisten, die bereits das damalige Eröffnungskonzert prägten.
Im Anschluss lädt Christian Edel, Veranstaltungsleiter der Bad Orb Kur GmbH, zu einer besonderen Führung durch die Konzerthalle ein – einschließlich der Bereiche, die Besucherinnen und Besuchern sonst verborgen bleiben.





