Schnell zusammen gefasst – und Dank KI nicht ganz perfekt
- In den vergangenen Monaten habe Brambier einen enormen Leistungssprung gemacht und sich ihren Platz in der europäischen Spitze ihrer Altersklasse mit großem Fleiß und konsequenter Arbeit erarbeitet.
- Bereits wenige Monate nach der Vereinsgründung stellt der junge Verein mit Brambier eine Athletin bei einer Weltmeisterschaft.
Bereits wenige Monate nach der Vereinsgründung stellt der junge Verein mit Brambier eine Athletin bei einer Weltmeisterschaft.
Bad Orb (TTBO/ak). Der Traum von der Weltmeisterschaft ist Wirklichkeit geworden. Nach der Bronzemedaille bei den Deutschen Jugendmeisterschaften hat Ava Martha Brambier den nächsten großen Schritt in ihrer noch jungen Karriere gemacht. Die 18jährige Büdingerin belegte bei den Jugend-Europameisterschaften im polnischen Elbląg einen hervorragenden 16. Platz und löste damit das Ticket für die Junioren-Weltmeisterschaften, die Ende September im spanischen Pontevedra stattfinden.
Die intensive Arbeit am Bundesleistungszentrum Potsdam …
… trägt weiter Früchte für die Bad Orber Erstligaathletin. Für Brambier und ihren Trainer Ron Schmidt ist die Qualifikation für die Junioren-Weltmeisterschaften der bislang größte gemeinsame Erfolg.
„Während des gesamten Rennens habe ich mich richtig gut gefühlt. …
… Meinen kleinen Rückstand nach dem Schwimmen konnte ich auf dem Rad mit einer harten Tempoattacke schließen – und auf der finalen Laufstrecke konnte ich dann noch ein paar Plätze gut machen. Dass ich mich damit für die Weltmeisterschaft qualifiziert habe, macht mich und mein gesamtes Umfeld unglaublich glücklich“, sagte Brambier nach etwas mehr als einer Stunde Wettkampfdauer.
Auch Trainer Schmidt, der in seiner Laufbahn bereits Olympiasiegerin Laura Lindemann betreute, zeigte sich hochzufrieden mit der Entwicklung seiner Athletin. In den vergangenen Monaten habe Brambier einen enormen Leistungssprung gemacht und sich ihren Platz in der europäischen Spitze ihrer Altersklasse mit großem Fleiß und konsequenter Arbeit erarbeitet.
In Pontevedra wird Brambier nicht die einzige deutsche Starterin sein.
Gemeinsam mit ihren Nationalmannschaftskolleginnen Carlotta Bülck und Jana Banka, die in Elbląg die Plätze sieben und 24 belegten, gehört sie zum deutschen WM-Aufgebot.
Auch in der Mixed-Team-Relay überzeugte die deutsche Mannschaft mit Brambier und Bülck. Gemeinsam mit den beiden Junioren Henry Haag und Christian Ache verpasste das deutsche Quartett die Bronzemedaille denkbar knapp um lediglich zwei Sekunden und belegte hinter Frankreich den vierten Platz.
Für den Verein TEAM BAD ORB Triathlon, …
… der erst im April dieses Jahres gegründet wurde, ist Brambiers Erfolg ein besonderer Meilenstein. Bereits wenige Monate nach der Vereinsgründung stellt der junge Verein mit Brambier erstmals eine Athletin bei einer Weltmeisterschaft.
Den Europameistertitel sicherten sich die französischen Schwestern Dana und Rigaud Anouk vor der Schweizerin Kimey Casanova, die bereits beim Bundesliga-Auftakt im Kraichgau ihre Klasse für das Team aus Lüneburg unter Beweis gestellt hatte.





