Schnell zusammen gefasst – und Dank KI nicht ganz perfekt
- Vor einem Jahr entschied sich die damals 18-jährige Hannah bewusst gegen den direkten Einstieg in Ausbildung oder Studium und für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) beim DRK Kinzigtal.
- Hannah zieht Bilanz ihres FSJ beim DRK Kinzigtal – besonders gerne erinnert sich Hannah an die Erste-Hilfe-Kurse in Kindergärten.
Hannah zieht Bilanz ihres FSJ beim DRK Kinzigtal – besonders gerne erinnert sich Hannah an die Erste-Hilfe-Kurse in Kindergärten.
Gelnhausen / Main-Kinzig (DRK/kk). Vor einem Jahr entschied sich die damals 18-jährige Hannah bewusst gegen den direkten Einstieg in Ausbildung oder Studium und für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) beim DRK Kinzigtal. Mittlerweile blickt die 19-Jährige auf ein Jahr zurück, das ihr neue Einblicke ermöglichte und sie persönlich weiterbrachte.
Während ihres FSJ unterstützte Hannah die Abteilung …
… „Erste Hilfe“ bei der Organisation und Durchführung von Kursen. Dazu erhielt sie eine medizinisch-pädagogische Grundausbildung, um selbständig Kurse im Bereich „Erste Hilfe“ halten zu können. „Ich wollte nach der Schule etwas Praktisches machen und mich gleichzeitig sozial engagieren“, erzählt sie. Schnell habe sie festgestellt, wie abwechslungsreich die Aufgaben sind. Neben der Vor- und Nachbereitung von Kursen gehörte auch die Arbeit mit unterschiedlichen Gruppen zu ihrem Alltag.
Besonders gerne erinnert sich Hannah an die Erste-Hilfe-Kurse in Kindergärten.
Nach einem Kurs überreichten ihr einige Kinder selbstgemalte Bilder und erzählten stolz, dass sie ihren Familien nun zeigen könnten, wie man einen Notruf absetzt oder einen Verband anlegt. „Solche Begegnungen haben mir gezeigt, wie viel Freude es macht, Erste-Hilfe zu vermitteln“, sagt Hannah.
Gerade das Sprechen vor größeren Gruppen …
… habe sie anfangs Überwindung gekostet. Mit der Zeit gewann sie mehr Sicherheit und übernahm zunehmend eigenständig Verantwortung. „Ich hätte vorher nicht gedacht, dass es mir einmal so viel Freude machen würde, Wissen zu vermitteln und vor Menschen zu sprechen.“ Das FSJ habe ihr geholfen, ihre Stärken besser kennenzulernen und berufliche Orientierung zu gewinnen.
Für Hannah war das Freiwillige Soziale Jahr eine gute Möglichkeit, sich nach der Schule auszuprobieren. „Man sammelt viele Erfahrungen, entwickelt sich persönlich weiter und bekommt einen guten Einblick in den Arbeitsalltag.“






