Schnell zusammen gefasst – und Dank KI nicht ganz perfekt
- Hier noch einmal ein Dank des Geschichtsvereins für den gut durchgeführten Ausflug neben Peter Warmbold an die beiden Reiseführern vor Ort, Herrn Adam und Herrn Jaroschewski, für die beispielhaften und informativen Erklärungen sowie an den Busfahrer, besonders für die gute Versorgung mit Getränken.
- An diese schloss sich eine Führung in den fürstlichen Gemächern des Schlosses Friedensteins an, welche der Besuchergruppe den Wohlstand und die Familiengeschichte des „Hauses Sachsen-Coburg und Gotha“ näher brachte.
Jahresausflug des Geschichtsvereins Biebergemünd nach Gotha – Peter Warmbold präsentierte abwechslungsreichen und innovativen Reiseplan.
Biebergemünd (GVB/mn). Dieses Jahr lud der Geschichtsverein Biebergemünd wieder zu seiner Jahresfahrt ein. Die Fahrt führte nach Gotha im schönen Freistaat Thüringen.
Peter Warmbold hatte sich dafür wieder …
… einen interessanten, abwechslungsreichen und innovativen Reiseplan überlegt, welcher den Mitgliedern des Geschichtsvereins und Gästen unvergessliche, historische Einblicke in diese schöne thüringische Stadt bot. Nach einer Busfahrt, welche durch den Reiseführer, durch Informationen und Anekdoten über Punkte und Regionen entlang der Strecke bereichert wurde, kam der Bus planmäßig um 10 Uhr in Gotha an.
Danach gab es drei verschiedene Führungen.
Zuerst gab es durch den Reiseführer Herr Adam eine Führung durch den schönen englischen Garten rund um das Schloss und die dortigen Gebäude (Orangerie). Dann folgte eine kurze Mittagspause mit thüringischen Essen in der Nähe der Kirche am Fuß des Schlossberges. An diese schloss sich eine Führung in den fürstlichen Gemächern des Schlosses Friedensteins an, welche der Besuchergruppe den Wohlstand und die Familiengeschichte des „Hauses Sachsen-Coburg und Gotha“ näher brachte.
Zum Schluss stand noch eine Führung …
… durch die wiederhergestellten Teile der Kasematten (teils unterdische Verteidigungsanlagen, errichtet im späten 17. Jahrhundert) am Fuße des Schlossberges an. Die Besuchergruppe folgte dem Reiseführer Herrn Jaroschewski durch die schmalen Gänge und Treppen und lauschte gespannt der Geschichte der ehemaligen Festungsanlage sowie der späteren Nutzung von Teilen als fürstlicher Weinkeller oder als Luftschutzbunker im zweiten Weltkrieg. Dabei bildeten die in den Kasematten vorherrschenden acht Grad Celsius einen deutlichen Kontrast zu den Temperaturen an der Oberfläche.
Nach dieser Führung sammelten sich alle wieder …
… beim Busparkplatz am Marstall und verließen, um einige Erinnerungen reicher, Gotha Richtung Biebergemünd. Hier noch einmal ein Dank des Geschichtsvereins für den gut durchgeführten Ausflug neben Peter Warmbold an die beiden Reiseführern vor Ort, Herrn Adam und Herrn Jaroschewski, für die beispielhaften und informativen Erklärungen sowie an den Busfahrer, besonders für die gute Versorgung mit Getränken.







