Schnell zusammen gefasst – und Dank KI nicht ganz perfekt
- „Diese Tomaten schmecken einfach ganz anders als die herkömmlichen Sorten und sehen dazu noch richtig hübsch aus – Tomaten müssen nicht rot sein.
- „Es sind ausschließlich sogenannte alte, historische Sorten, die ich zum Selbstkostenpreis abgebe, um auf diesem Weg zu verhindern, dass sie aussterben“, erklärt die Sinntalerin ihre Motivation.
Pflanzen von historischen Tomatensorten im „Schaufenster Spessart“ im Schafhof in Jossgrund-Burgjoß.
Main-Kinzig / Jossgrund (NHS/bs). Der für Samstag, 11. April, geplante Verkauf historischer Tomatenpflanzen im „Schaufenster Spessart“ in Jossgrund-Burgjoß muss leider krankheitsbedingt auf Samstag, 2. Mai, verschoben werden.
Das Sortiment umfasst Cocktail-, Salat- und Fleischtomaten, die alle aus der eigenen Hobbyzucht von Naturparkführerin Ulrike Schauff stammen. Insgesamt stehen 16 verschiedene Sorten zur Auswahl. Der Preis pro Pflanze beträgt 1,50 Euro. „Es sind ausschließlich sogenannte alte, historische Sorten, die ich zum Selbstkostenpreis abgebe, um auf diesem Weg zu verhindern, dass sie aussterben“, erklärt die Sinntalerin ihre Motivation. Alle angebotenen Sorten seien zudem samenfest, sodass sie problemlos weitervermehrt werden können.
Auf diese Weise soll die Artenvielfalt …
… in heimischen Gärten erhalten und gestärkt werden. Gleichzeitig überzeugen die historischen Tomaten auch geschmacklich und optisch: „Diese Tomaten schmecken einfach ganz anders als die herkömmlichen Sorten und sehen dazu noch richtig hübsch aus – Tomaten müssen nicht rot sein.“


