Schnell zusammen gefasst – und Dank KI nicht ganz perfekt
- Das Kurgebiet wurde gezielt aufgewertet, mit der neuen Leopoldquelle ein zentraler Baustein der Gesundheitsinfrastruktur modernisiert und mit dem Therapiezentrum Balnova ein neues Angebot für Therapie, Prävention und Gesundheit etabliert.
- Konkret strebt die CDU die Ansiedlung eines Vier-Sterne-Hotels mit rund 130 Zimmern an, heißt es in der Pressemitteiliung der Christdemokraten.
Kurstadt der Zukunft: CDU Bad Orb setzt auf konsequente Weiterentwicklung des Gesundheits- und Tourismusstandorts.
Bad Orb (CDU/ts). Bad Orb verdankt einen großen Teil seiner Lebensqualität einer Besonderheit, die längst nicht jede Stadt hat: „Wir sind nicht nur Wohnort, sondern zugleich ein etablierter Kur-, Gesundheits- und Tourismusstandort“. Für die CDU Bad Orb steht fest: „Genau diese Stärke gilt es auch in Zukunft konsequent weiterzuentwickeln“.
„Bad Orb lebt von der Kombination aus Natur, Gesundheit, Tourismus und einer lebendigen Innenstadt“, sagt der CDU-Fraktionsvorsitzende Thomas Schweitzer. „Wenn wir diese Stärken weiterentwickeln, profitieren nicht nur unsere Gäste – sondern vor allem auch die Menschen, die hier leben.“
In der vergangenen Legislaturperiode wurden dafür wichtige Grundlagen geschaffen. Das Kurgebiet wurde gezielt aufgewertet, mit der neuen Leopoldquelle ein zentraler Baustein der Gesundheitsinfrastruktur modernisiert und mit dem Therapiezentrum Balnova ein neues Angebot für Therapie, Prävention und Gesundheit etabliert. Für die CDU ist klar: „Diese Entwicklung muss konsequent fortgesetzt werden“.
„Die Kurgesellschaft spielt dabei eine Schlüsselrolle“ …
…, betont Edwin Noll, Mitglied im Aufsichtsrat der Bad Orb Kur GmbH. „Seit über 120 Jahren ist sie Motor für Tourismus, Vermarktung, Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung. Gerade weil diese Themen so eng miteinander verbunden sind, brauchen wir eine starke Organisation, die diese Entwicklung strategisch steuert.“
Ein besonderer Fokus liegt aus Sicht der CDU auf einer attraktiven und lebendigen Innenstadt. Neue Händler, Gastronomiebetriebe und moderne Konzepte sollen Bad Orb als Einkaufs- und Erlebnisstandort weiter stärken. Mit dem geplanten Parkhaus werden dafür auch die notwendigen infrastrukturellen Voraussetzungen geschaffen.
„Eine lebendige Innenstadt ist das Herz jeder Stadt“, sagt der CDU-Parteivorsitzende Robin Schubert. „Mit besseren Rahmenbedingungen für Handel und Gastronomie sorgen wir dafür, dass Bad Orb auch künftig ein Ort bleibt, an dem sich Gäste und Bürger gleichermaßen wohlfühlen.“
Ein weiteres Ziel der CDU ist es, …
… die Vorteile des Kur- und Freizeitstandortes künftig noch stärker auch für die Bürgerinnen und Bürger nutzbar zu machen. Eine neue Gäste- und Bürgerkarte soll den Zugang zu verschiedenen Angeboten erleichtern und die Verbindung zwischen Kurstadt und Bürgerschaft weiter stärken.
Langfristig verfolgt die CDU dabei ein klares Ziel: „Bad Orb wieder in die Spitzenklasse der deutschen Heilbäder zu führen“. Ein wichtiger Baustein dafür ist die Erweiterung der Übernachtungskapazitäten. Konkret strebt die CDU die Ansiedlung eines Vier-Sterne-Hotels mit rund 130 Zimmern an, heißt es in der Pressemitteiliung der Christdemokraten.
„Wenn wir den Gesundheits- und Qualitätstourismus weiterentwickeln wollen, brauchen wir auch zusätzliche hochwertige Bettenkapazitäten“, sagt Schweitzer. „Ein modernes Vier-Sterne-Hotel wäre ein wichtiger Schritt, um neue Zielgruppen nach Bad Orb zu holen.“
Auch die Zusammenarbeit in der Region soll weiter ausgebaut werden. Insbesondere in der Partnerschaft mit Bad Soden-Salmünster sieht die CDU eine große Chance.
„Gemeinsam können wir unsere Region als starken Gesundheits- und Tourismusstandort positionieren“, so Noll. „Davon profitieren beide Städte und die gesamte Region.“
Für die CDU Bad Orb ist klar:
„Solche langfristigen Projekte brauchen Verlässlichkeit und stabile politische Rahmenbedingungen. Die Weiterentwicklung unserer Kurstadt gelingt nur mit klaren Mehrheiten und einer konstruktiven Zusammenarbeit im Stadtparlament“, betont Schweitzer. „Die Kooperation zwischen CDU und FWG hat in den vergangenen Jahren gezeigt, dass sie verlässlich und lösungsorientiert arbeitet. Diese Zusammenarbeit wollen wir auch in Zukunft fortsetzen, um wichtige Projekte für Bad Orb erfolgreich umzusetzen.“ Der Kur- und Gesundheitsstandort sei kein Selbstläufer und müsse aktiv gestaltet, weiterentwickelt und immer wieder neu gedacht werden.
„Bad Orb hat enormes Potenzial“, sagt Schweitzer. „Wenn wir unsere Stärken klug nutzen und gemeinsam weiter ausbauen, wird unsere Stadt auch in Zukunft eine Kurstadt bleiben, die Lebensqualität, wirtschaftliche Stärke und touristische Attraktivität miteinander verbindet.“


