„Wasserstoff-Kernnetz ab 2029 – Chancen für unsere Region“

„Wasserstoff-Kernnetz ab 2029 – Chancen für unsere Region“

Schnell zusammen gefasst – und Dank KI nicht ganz perfekt

  • Zum Vortrag lädt die IGHA in Kooperation mit dem Amt für Umwelt-, Natur- und Klimaschutz der Stadt Hanau und der KRS ein.
  • Dieser Frage widmet sich der Vortrag von Wirtschaftsingenieur Andreas Brumby, viele Jahre in führenden Positionen der chemischen und materialwissenschaftlichen Industrie tätig, zuletzt auch als Leiter der Umicore Technical Academy und derzeit unter anderem Moderator für das Materials Valley sowie Technologyland Hessen.

IGHA-Vortrag von Andreas Brumby am Donnerstag, 5. März, 19:30 Uhr, in der Aula der Karl-Rehbein-Schule in Hanau.

Hanau (IGHA/il). „Wasserstoff-Kernnetz ab 2029 – Chancen für unsere Region“ lautet der Vortrag von Andreas Brumby, den dieser am Donnerstag, 5. März, 19:30 Uhr, in der Aula der Karl-Rehbein-Schule hält. Zum Vortrag lädt die IGHA in Kooperation mit dem Amt für Umwelt-, Natur- und Klimaschutz der Stadt Hanau und der KRS ein.

Welche Perspektiven eröffnet das neue Wasserstoff-Kernnetz für Hanau und die Region? 

Dieser Frage widmet sich der Vortrag von Wirtschaftsingenieur Andreas Brumby, viele Jahre in führenden Positionen der chemischen und materialwissenschaftlichen Industrie tätig, zuletzt auch als Leiter der Umicore Technical Academy und derzeit unter anderem Moderator für das Materials Valley sowie Technologyland Hessen.

Nur etwa ein Fünftel des heutigen Endenergieverbrauchs …

… entfällt auf Strom, während Wärme und Kraftstoffe weiterhin überwiegend auf fossilen Energieträgern basieren. Um diese Bereiche klimaneutral zu gestalten, wird Wasserstoff eine zentrale Rolle spielen. Mit dem „European Hydrogen Backbone“ und dem 2024 beschlossenen deutschen Wasserstoff-Kernnetz entsteht eine neue Infrastruktur für den Transport von Wasserstoff. Die geplanten Leitungen verlaufen in unmittelbarer Nähe zu Hanau und eröffnen der Region künftig direkten Zugang.

Hanau ist bereits ein wichtiger Standort …

… der Wasserstofftechnologie: Mit Heraeus und Umicore sind zwei weltweit führende Hersteller von Elektrokatalysatoren vor Ort ansässig, in Rodenbach befindet sich zudem eine der größten Produktionsstätten für Elektroden zur alkalischen Elektrolyse im Gigawattmaßstab.

Ab 2029 sollen größere Mengen Wasserstoff verfügbar sein. Der Vortrag zeigt auf, wie Hanau diese Entwicklung für Wirtschaft, Innovation und Klimaschutz nutzen kann.