Schnell zusammen gefasst – und Dank KI nicht ganz perfekt
- Auf der Liste zwei für die Kommunalwahl in Bad Orb präsentieren sich Menschen aus der Mitte der Gesellschaft, die bereit sind sich ehrenamtlich politisch zu engagieren.
- Wir als Alternative für Bad Orb sehen uns gut positioniert, um die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger von Bad Orb zu vertreten“, so Andrea O`Connor, Sprecherin des Ortsverbandes.
Kandidatinnen und Kandidaten von 19 bis 78 Jahren – „gut positioniert, um die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger von Bad Orb zu vertreten“
Bad Orb (AfD/sc). Die AfD Bad Orb stellt ihre Liste für die kommende Kommunalwahl vor. Das Team umfasst Kandidatinnen und Kandidaten aus verschiedenen Altersgruppen und Berufsfeldern – von Altenpflege und Einzelhandel über kaufmännische Berufe bis hin zu akademischen Abschlüssen.
„Damit schafft die AfD Bad Orb eine ausgeglichene Liste, die unsere Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen repräsentiert. Mit Kandidatinnen und Kandidaten zwischen 19 und 78 Jahren bietet die Liste eine Mischung aus frischen Ideen und Lebenserfahrung. Auf der Liste zwei für die Kommunalwahl in Bad Orb präsentieren sich Menschen aus der Mitte der Gesellschaft, die bereit sind sich ehrenamtlich politisch zu engagieren. Wir als Alternative für Bad Orb sehen uns gut positioniert, um die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger von Bad Orb zu vertreten„, so Andrea O`Connor, Sprecherin des Ortsverbandes.
Die Kandidatinnen und Kandidaten:
- Andrea O’Connor, geb. 1981 in Niterói/Brasilien, Dipl. Agrarbiologin.
„Wir haben 2019 ein Haus gebaut und wohnen seitdem mit unseren fünf Kindern in unserer Wahlheimat Bad Orb. Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die soziale Infrastruktur stehen für mich im Mittelpunkt. Mein Ziel: Transparenz bei Projekten rund um Bad Orb; Politik für Bürger.“ - Isra Ait Mokhtar, geb. 1962 in Frankfurt, Dipl. Betriebswirtin (FH) und Bilanzbuchhalterin.
„Seit 2022 lebe ich in Bad Orb und bin seit vielen Jahren eng mit dem Main-Kinzig-Kreis verbunden. Mein Ziel ist es, mich für soziale Gerechtigkeit einzusetzen und der zunehmenden Gewalt und Kriminalität in unserer Gesellschaft ebenso wie Frauenfeindlichkeit klar entgegenzutreten.“ - Sadek Ait Mokhtar, geb. 1962, Consultant im Transportbereich.
„Ich fühle mich in Bad Orb und in der Region heimisch. Aus dieser Verbundenheit heraus möchte ich mich für eine bürgernahe, alltagsnahe und zukunftsfähige Gestaltung unserer Kurstadt einsetzen, in der sich die Menschen sicher und wohl fühlen können. Respekt, Verantwortung und ein gutes Miteinander sind mir dabei besonders wichtig.“ - Daniel O’Connor, geboren 1976 in Rochdale (UK), seit 1981 in Deutschland, Speditionskaufmann und Vertriebler.
„2019 habe ich mit dem Hausbau Bad Orb kennen und lieben gelernt. Ich möchte für meine fünf Kinder eine sichere und stabile Zukunft schaffen, in der es sich zu leben lohnt. Politik sollte meines Erachtens das Augenmerk auf Lokales legen, bevor Globales interessant wird, was derzeit nicht passiert. Die Nähe zum Bürger und der Fokus auf dessen Bedürfnisse verdienen viel stärkere Bedeutung, als es derzeit der Fall ist.“ - Sven Schmidt, geboren 1983 in Bad Soden-Salmünster, Ausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation, aktuell Angehöriger der freien Berufe.
„Ich kandidiere in meiner Heimatstadt Bad Orb als Stadtverordneter getreu dem Motto: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ (Erich Kästner) Ich bin für eine Politik des ehrlichen, sachlichen Austauschs vernünftiger Argumente ohne ideologische Scheuklappen, ohne moralische Schnappatmung und ohne Tabuisierung „unbequemer“ Themen. Unsere Heimat ist liebens- und lebenswert; ich will alles dafür tun, dass das so bleibt.“ - Iris Schaale, geb. 8.1.1960 in Werdohl im Sauerland.
„Ich lebe seit 2014 in Bad Orb und fühle mich hier zuhause. Mir ist es wichtig, dass kleine, familiär geführte Geschäfte in Bad Orb Zukunft haben. Außerdem liegen mir Natur und Tierschutz sehr am Herzen.“ - Renate Lietzenmayer, geb. 1947 in Amberg Bayern.
„Mutter von drei Kindern und seit 2022 glückliche Wahl-Bad Orberin. Nach einem erfüllten Familienleben und langjähriger Arbeit im Töpferhandwerk sowie in der Heilerziehungspflege, möchte ich mich nun ehrenamtlich für Senioren starkmachen. Mein Herzensprojekt ist die Schaffung einer lokalen Begegnungsstätte für ein lebendiges Miteinander im Alter.“

