„Grüner Irrweg gefährdet Wald, Natur, Wasser und Zukunft von Bad Orb“

„Grüner Irrweg gefährdet Wald, Natur, Wasser und Zukunft von Bad Orb“

Schnell zusammen gefasst – und Dank KI nicht ganz perfekt

  • „Das Vorhaben ist ein massiver Eingriff in Natur, Wald und Wasserhaushalt und steht im eklatanten Widerspruch zu den Interessen der Kurstadt Bad Orb sowie zu den geplanten Zukunftsprojekten eines Kur- und Heilwaldes und der im Bau befindlichen Natur-Erlebnis-Welt“.
  • Appelliert die FWG an die Bürgerinnen und Bürger von Bad Orb, ein klares Zeichen zu setzen – bei der Wahl und bei dem Bürgerentscheid zum Windpark auf dem Horstberg.

Freie Wählergemeinschaft Bad Orb äußert sich zum Windpark auf dem Horstberg: „Verantwortungslose Ideologiepolitik!“

Bad Orb (FWG/vd). Die Freie Wählergemeinschaft (FWG) Bad Orb lehnt die Errichtung eines Windparks auf dem Horstberg entschieden und kompromisslos ab. In einer Pressemitteilung betont Volker Döpfer im Namen seiner Fraktion: „Das Vorhaben ist ein massiver Eingriff in Natur, Wald und Wasserhaushalt und steht im eklatanten Widerspruch zu den Interessen der Kurstadt Bad Orb sowie zu den geplanten Zukunftsprojekten eines Kur- und Heilwaldes und der im Bau befindlichen Natur-Erlebnis-Welt„.

Was die Grüne Fraktion hier betreibt, ist verantwortungslose Ideologiepolitik auf dem Rücken unserer Stadt“, stellt die FWG klar. Der Horstberg sei kein Industriegebiet, sondern ein sensibler Natur- und Wasserschutzraum. Allein für die Fundamente der von den Grünen genannten sieben Megawatt Windräder müssten zwischen 35.000 und 40.000 Tonnen Beton in den Wald eingebracht werden. Die Folgen wären irreversibel, so die FWG.

Die FWG warnt eindringlich …

… vor den Auswirkungen auf den Wasserhaushalt: „Regenwasser kann nicht mehr versickern, das Grundwasser wird dauerhaft beeinträchtigt, Quellen geraten in Gefahr. Für eine Kurstadt, deren Existenz auf sauberem Wasser und intakter Natur beruht, ist dies ein unkalkulierbares Risiko. Das zu ignorieren, ist nicht nur fahrlässig – es ist unverantwortlich“, so die FWG.

„Auch die von den Grünen versprochenen Steuereinnahmen …

… entpuppen sich nach Auffassung der FWG regelmäßig als Luftschlösser. Die Realität zeigt ein anderes Bild. Aktuelles Beispiel Flörsbachtal: Statt der prognostizierten 500.000 Euro Steuereinnahmen, wurden es am Ende gerade einmal 59.000 Euro. Grüne Rechnungen gehen nur auf dem Papier auf – bezahlt wird am Ende mit zerstörter Natur und leeren Kassen“, kritisiert die FWG.

Die Grüne Fraktion Bad Orb habe längst den Blick für das Wohl der Stadt verloren. Statt nachhaltiger Entwicklung setze sie auf Symbolpolitik und opfere Wald, Wasser und Tourismus einem ideologischen Dogma. „Wer so rücksichtslos mit unserer Heimat umgeht, darf keine politische Verantwortung tragen“, betont die FWG.

Mit Blick auf die Kommunalwahl am 15. März

…appelliert die FWG an die Bürgerinnen und Bürger von Bad Orb, ein klares Zeichen zu setzen – bei der Wahl und bei dem Bürgerentscheid zum Windpark auf dem Horstberg. „Die Menschen in Bad Orb haben es selbst in der Hand, diesem „grünen Spuk“ ein Ende zu bereiten.“

Die FWG Bad Orb kündigt an, „alle erdenklich rechtlichen Mittel einzusetzen, um den Windpark zu verhindern und die Zukunft der Kurstadt zu schützen. Wer wissen will, wohin grüne Politik führt, müsse nur die Tagespresse verfolgen: explodierende Energiekosten, Firmenabwanderungen, Insolvenzen und hunderttausende vernichtete Arbeitsplätze seien längst Realität. Bad Orb darf nicht zum Opfer grüner Ideologie werden“.