Schnell zusammen gefasst – und Dank KI nicht ganz perfekt
- Januar fand in den Vereinsräumen in der Zehntscheune in Altenhaßlau ein Neujahrsempfang statt.
- Höhepunkte des Vereinsjahres waren der Vereinsausflug nach Wiesbaden, die Verleihung des Ehrenbriefs des Landes Hessen an den langjährigen Kassierer Albert Orgas durch Landrat Thorsten Stolz und das gelungene Weinfest im Oktober.
Heimat- und Geschichtsverein Linsengericht startete mit Neujahrsempfang ins neue Jahr 2026 – mehr als 50 Gäste waren erschienen.
Linsengericht (HGV/hb). Das Jahr 2026 begann für den Heimat- und Geschichtsverein Linsengericht mit einer lieb gewonnenen Tradition. Am 10. Januar fand in den Vereinsräumen in der Zehntscheune in Altenhaßlau ein Neujahrsempfang statt. 50 Vereinsmitglieder sowie einige Ehrengäste konnte der Vorsitzende Heinz Breitenbach begrüßen.
Die politischen Gremien vertraten Michael Bollmann als Vorsitzender der Gemeindevertretung und der 1. Beigeordnete Markus Luderer vom Gemeindevorstand Linsengericht.

Die Tische des Saals waren von Ingrid Schmidt und weiteren Frauen des Heimat- und Geschichtsvereins mit wunderschönen Blumengestecken versehen und boten einen tollen Anblick.
Bernd Weith sorgte mit „Halleluja“ …
…einem musikalischen Leckerbissen von Leonhard Cohen jedoch in einer Version der Volkspop-Musiker „VoXXclub für eine besondere Eröffnung des Abends.
Vorsitzender Heinz Breitenbach blickte noch einmal auf das vergangene Jahr 2025 zurück und ließ die einzelnen Veranstaltungen Revue passieren. Neben der Mitgliederversammlung im Juni, fanden sechs Monatsversammlungen mit interessanten Vorträgen statt. Höhepunkte des Vereinsjahres waren der Vereinsausflug nach Wiesbaden, die Verleihung des Ehrenbriefs des Landes Hessen an den langjährigen Kassierer Albert Orgas durch Landrat Thorsten Stolz und das gelungene Weinfest im Oktober.
Im Jahr 2026 sind wieder einige Monatsversammlungen …
… mit Vorträgen geplant. Die nächste Versammlung findet am 10. Februar statt. Frau Gudrun Kauck wird über die Via Regia insbesondere das Teilstück Hanau-Fulda informieren. Berichte über den Weinanbau im Kinzigtal stehen auch auf der Agenda. Ebenfalls sollen Amtshoffest und Weinfest wieder durchgeführt werden. Neben einem Tagesausflug sollen auch Besuche von Heimatmuseen in der Region stattfinden.
Das jüngste Vereinsmitglied Maximilian Pfannkuch stellte sein Projekt „Linsengericht erzählt“ vor, dass er gemeinsam mit dem Heimat- und Geschichtsverein organisiert.
Im Kulturprogramm des Abends …
… stellte Matthias Rohde seinen Heimatort Schmedenstedt in Niedersachsen vor, insbesondere über die Vereinsfeste berichtete er in humorvoller Weise. Bernd Weith beleuchtete die Unterschiede zwischen deutschen und polnischen Handwerkern
Mit einem gemeinsamen Essen wurde auch das leibliche Wohl der zufriedenen Gäste an diesem schönen Abend mehr als zufriedengestellt.
Zu den Bildern: Oben: Das Vorbereitungsteam des Neujahrsempfanges und im Text: Fleißige Helfer bei der Zusammenstellung der Tischdekoration.

