Fördergeld für private Photovoltaikanlagen beschlossen

Fördergeld für private Photovoltaikanlagen beschlossen

Schnell zusammen gefasst – und Dank KI nicht ganz perfekt

  • Der Grund dafür ist der beschlossene Antrag der Bürgerliste / Freie Wählergemeinschaft, private Photovoltaikanlagen im Linsengericht zukünftig wieder zu fördern und erstmals auch solche mit einem Speicher bei der Förderung zu berücksichtigen“, so BGL-Bürgermeisterkandidatin Nicole Dein.
  • „Der Beschluss zeigte, dass es nicht immer einer „starren“ Koalition bedarf, um Entscheidungen für die Linsengerichter Bürgerinnen und Bürger zu treffen, sondern dass sich bei sinnvollen Anträgen auch andere Mehrheiten bilden können – vielleicht ein Modell für die Zukunft“, so die Vertreter der Bürgerliste.
  • Die SPD lehnte den Antrag ab mit der Begründung, dass eine Förderung von Photovoltaikanlagen nicht in die Zeit passen würde und für die Konsolidierung des Haushaltes Sparen angesagt sei.

Linsengericht – nur die SPD lehnte den Antrag ab mit der Begründung, dass Fördern von Photovoltaikanlagen passe nicht in die Zeit.

Linsengericht (BLFWG/hb). „Nach der jüngsten Gemeindevertretersitzung freuen sich nicht nur die Vertreter der Bürgerliste/FWG Linsengericht – auch die Bürgerinnen und Bürger können sich über die Entscheidung des Gemeindeparlaments freuen. Der Grund dafür ist der beschlossene Antrag der Bürgerliste / Freie Wählergemeinschaft, private Photovoltaikanlagen im Linsengericht zukünftig wieder zu fördern und erstmals auch solche mit einem Speicher bei der Förderung zu berücksichtigen“, so BGL-Bürgermeisterkandidatin Nicole Dein.

Sie hatte den Antrag der heimischen Freien Wähler in der Sitzung als Gemeindevertreterin begründet. Insbesondere hatte sie dabei auch die Sinnhaftigkeit der Speichertechnologie betont.

Auch der Änderungsantrag der CDU-Fraktion, noch vorhandene Finanzmittel zu nutzen, um Anträge rückwirkend aus 2025 zu fördern, wurde beschlossen. „Die Beschlüsse wurden mit den Stimmen von BGL, CDU, Bündnis/90 Die Grünen und einem Vertreter der AfD gefasst“, ergänzt Bürgerlisten-Vorsitzender Ruben Hundhausen. Die SPD lehnte den Antrag ab mit der Begründung, dass eine Förderung von Photovoltaikanlagen nicht in die Zeit passen würde und für die Konsolidierung des Haushaltes Sparen angesagt sei.

„Bei sinnvollen Anträgen können sich auch andere Mehrheiten bilden“

Der Beschluss zeigte, dass es nicht immer einer „starren“ Koalition bedarf, um Entscheidungen für die Linsengerichter Bürgerinnen und Bürger zu treffen, sondern dass sich bei sinnvollen Anträgen auch andere Mehrheiten bilden können – vielleicht ein Modell für die Zukunft„, so die Vertreter der Bürgerliste.