Schnell zusammen gefasst – und Dank KI nicht ganz perfekt
- Die Organisatoren der Bad Orber Kunstausstellung „Dialog der Elemente“ sind bei der Auswahl der 20 ausstellenden Künstlerinnen und Künstler immer bestrebt, den Besuchern neue, interessante Künstler mit neuen Techniken und Ansätzen zu präsentieren.
- Dies führte auch dazu, dass Künstler, die seit Jahren mit ihren Werken in der Ausstellung zu sehen waren, von der Auswahljury für die Ausstellung 2026 keine Berücksichtigung fanden.
- Als Diplom-Designer war mehrere Jahre selbständig in wechselnden Konstellationen als Designer, Künstler und Handwerker in seiner Schreinerei in Offenbach tätig.
25. Kunstausstellung „Dialog der Elemente“ 2026 – Organisatoren präsentieren neue Künstler mit interessanten Techniken.
Bad Orb (DdE/ks). Die Organisatoren der Bad Orber Kunstausstellung „Dialog der Elemente“ sind bei der Auswahl der 20 ausstellenden Künstlerinnen und Künstler immer bestrebt, den Besuchern neue, interessante Künstler mit neuen Techniken und Ansätzen zu präsentieren. Dies führte auch dazu, dass Künstler, die seit Jahren mit ihren Werken in der Ausstellung zu sehen waren, von der Auswahljury für die Ausstellung 2026 keine Berücksichtigung fanden.
In 2026 werden sich, neben den seit Jahren etablierten Künstlerinnen und Künstlern, fünf „Neue“ im Gartensaal mit ihren Werken dem kunstinteressierten Publikum der Orber Kunstaustellung vorstellen. Dies sind in alphabetischer Reihenfolge:
Jana Amberg aus Biebergemünd
Als gelernte Verwaltungsfachwirtin kam Jana Amberg erst mit 37 Jahren zur Malerei. Sie bezeichnet sich als leidenschaftliche Künstlerin. Ihre Bilder sind tief in die Schönheit und Komplexität der Natur verwurzelt. Inspiriert durch Wälder, Tiere und deren Energie, die diese umgeben, schafft sie Kunstwerke, die nicht nur visuell ansprechend sind, sondern auch eine tiefe Verbindung zur Natur herstellen.
Dr. Helmut Brinkmann aus Bad Orb
Dr. Helmut Brinkmann, lange Jahre als niedergelassener Zahnarzt tätig, fand erst spät zur Malerei. Als Künstler-Autodidakt arbeitet er, unterstützt durch verschiedene bekannte Künstler anfangs im Ruhrgebiet, seit kurzem als Neubürger in Bad Orb. Sein Schwerpunkt liegt auf der Acryl-Malerei auf Leinwand, in realistisch-detailgetreuer Darstellung von nicht realen Szenen. Neuere abstrakte Arbeiten entstehen in einer Bitumen/Acryl-Mischtechnik.
Hans Joachim Habersack aus Biebergemünd
Der extrovertierte Künstler arbeitet mit ganz unterschiedlichen Techniken. Er bewegt sich mit seinen Arbeiten zwischen abstrakter und moderner Kunst, Pop Art und Mixed Media. Dabei kombiniert er Techniken wie Spachteltechnik, Surrealismus, Drip Painting, Fluid-Art und Resin Kunst, um kraftvolle, energetische Werke mit Tiefe zu schaffen. In seinen Bildern verschmelzen Emotionen, Farbe und Bewegung zu einem virtuellen Erlebnis.
Eberhard Lacheraus Grebenhain
Der 1949 geborene Künstler hat sich, als ausgebildeter Modelltischler, hauptsächlich der künstlerischen Bearbeitung von Holz verschrieben. Als Diplom-Designer war mehrere Jahre selbständig in wechselnden Konstellationen als Designer, Künstler und Handwerker in seiner Schreinerei in Offenbach tätig. Seit 2019 arbeitet er, nach seinem Umzug nach Grebenhain, als freiberuflicher Designer und Künstler. Seine beindruckenden Skulpturen aus unterschiedlichen Holzarten sind, wie er selbst sagt, „Skulpturen am Rande des Möglichen“. Die beim „Dialog der Elemente“ gezeigten Arbeiten sind sicher zu den Höhepunkten der 2026er Ausstellung zu zählen und werden die Besucher begeistern.
Rita Simon-Reinecke aus Rodgau
Geboren in Fulda, waren kreative Arbeiten, insbesondere Bleistiftzeichnungen die Leidenschaft der Künstlerin. Später kam die Öl-Malerei hinzu, die vor einiger Zeit bei der Malerin an Faszination verloren hat. Jetzt bevorzugt sie die abstrakte Acryl-Malerei sowie verschiedene Mixed Media Techniken. Die Bildgestaltung mit Acrylfarben, Formen und auch Strukturen mit verschiedenen Techniken stehen jetzt im Vordergrund.
Zum Bild: Die „Neuen“ beim „Dialog der Elemente“ 2026. Von links: Eberhard Lacher, Jana Amberg, Rita Simon-Reinecke, Hans Joachim Habersack.


