Schnell zusammen gefasst – und Dank KI nicht ganz perfekt
- „Die südafrikanische Athletin Kadence Ribbink wollte ursprünglich für unser Team in der ersten Bundesliga starten und auch hier in Bad Orb trainieren – in der Annahme, dass es hier ein Leistungszentrum gibt.
- Da Potsdam bislang jedoch kein Zweitligateam besitzt und über einen Überschuss an schnellen und jungen Athletinnen verfügt, entsteht für talentierte Nachwuchssportlerinnen die Chance, über Bad Orb wertvolle Erfahrungen auf Bundesliga-Niveau zu sammeln.
- In diesem Gespräch entstand die Idee der Zusammenarbeit, die nun bei einem Treffen zwischen Kohr und Schmidt im Rahmen einer Fortbildung der Deutschen Triathlon Union in Frankfurt beschlossen wurde.
Talentierte Nachwuchssportlerinnen aus Potsdamm können künftig über Bad Orb wertvolle Erfahrungen auf Bundesliga-Niveau sammeln.
Bad Orb (TVBO/ak). Das Triathlon-Bundesliga-Team Bad Orb ist eine Kooperation eingegangen mit dem Bundesstützpunkt in Potsdam. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit werden künftig Athletinnen aus dem Potsdamer Bundesstützpunkt in das zweite Damenteam integriert, das im kommenden Jahr erstmalig in der zweiten Bundesliga an den Start gehen wird. Ziel der Partnerschaft ist es, gemeinsam junge Nachwuchssportlerinnen weiterzuentwickeln – eine weitere Ausbildungsetappe zur Vorbereitung auf die erste Bundesliga, erklären die Kooperationspartner.
Sowohl Potsdam als auch Bad Orb stellen Teams in der ersten Bundesliga. Da Potsdam bislang jedoch kein Zweitligateam besitzt und über einen Überschuss an schnellen und jungen Athletinnen verfügt, entsteht für talentierte Nachwuchssportlerinnen die Chance, über Bad Orb wertvolle Erfahrungen auf Bundesliga-Niveau zu sammeln.
Der Kontakt zwischen Bad Orb und Potsdam besteht bereits seit einiger Zeit, die Kooperation entstand durch ein Telefongespräch, berichtet Teammanager Adi Kohr: „Die südafrikanische Athletin Kadence Ribbink wollte ursprünglich für unser Team in der ersten Bundesliga starten und auch hier in Bad Orb trainieren – in der Annahme, dass es hier ein Leistungszentrum gibt. Da das nicht der Fall ist, habe ich den Potsdamer Cheftrainer Ron Schmidt angerufen und Kadence an das Leistungszentrum vermittelt.“
In diesem Gespräch entstand die Idee der Zusammenarbeit, die nun bei einem Treffen zwischen Kohr und Schmidt im Rahmen einer Fortbildung der Deutschen Triathlon Union in Frankfurt beschlossen wurde.
Zum Bild: Potsdams Trainerteam Sofia Walter Rubio und Ron Schmidt sowie Adi Kohr (Team Bad Orb).


