Schnell zusammen gefasst – und Dank KI nicht ganz perfekt
- Das Demokratieforum Brachttal lädt in Kooperation mit der Partnerschaft für Demokratie des Main-Kinzig-Kreises, der Volkshochschule der Bildungspartner Main-Kinzig (BiP-vhs) und der Gemeinde Brachttal für Samstag, 20.
- Soziale Medien wie TikTok, Instagram und YouTube prägen zunehmend die politische Meinungsbildung und werden zugleich von Akteuren genutzt, „die demokratische Strukturen gezielt schwächen wollen“, heißt es in einer Pressemeldung der Bildungspartner.
- Der Vortrag bietet Einblicke in aktuelle Entwicklungen und zeigt Wege auf, digitale Manipulation zu erkennen und ihr wirksam zu begegnen.
Vortrag am 20. Dezember in Brachttal – eingeladen sind politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger, Jugendliche und Lehrkräfte.
Brachttal (BiP/mms). Das Demokratieforum Brachttal lädt in Kooperation mit der Partnerschaft für Demokratie des Main-Kinzig-Kreises, der Volkshochschule der Bildungspartner Main-Kinzig (BiP-vhs) und der Gemeinde Brachttal für Samstag, 20. Dezember, 16 Uhr, zu einem kostenfreien Vortrag in das Dorfgemeinschaftshaus nach Brachttal-Streitberg ein. Im Fokus steht das Thema “Digitale Desinformation”.
Soziale Medien wie TikTok, Instagram und YouTube prägen zunehmend die politische Meinungsbildung und werden zugleich von Akteuren genutzt, „die demokratische Strukturen gezielt schwächen wollen„, heißt es in einer Pressemeldung der Bildungspartner. „Antidemokratische Gruppen und ausländische Desinformationsnetzwerke verbreiten Falschinformationen, tarnen extreme Inhalte und verstärken gesellschaftliche Spaltungen. Algorithmisch erzeugte Filterblasen, emotionalisierte Beiträge und KI-gesteuerte Bots erschweren es immer mehr Menschen, verlässliche Informationen von gezielter Manipulation zu unterscheiden„.
Als Referent spricht Reporter Volker Siefert, der seit 2002 für den Hessischen Rundfunk arbeitet und durch investigative Recherchen zu Wirtschaftskriminalität, Korruption sowie politischem und religiös motiviertem Extremismus bekannt wurde. Bundesweite Aufmerksamkeit erhielt er durch seine Recherchen zur AWO-Affäre. Seine Expertise bringt er auch in die Analyse extremistischer und staatlicher Manipulationsstrategien im digitalen Raum ein.
Digitale Manipulation betrifft längst die gesamte Gesellschaft …
… – Medien, Vereine, Bildungseinrichtungen und politische Akteure gleichermaßen. Seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine haben Desinformationskampagnen zusätzlich an Dynamik gewonnen. Der Vortrag bietet Einblicke in aktuelle Entwicklungen und zeigt Wege auf, digitale Manipulation zu erkennen und ihr wirksam zu begegnen.
Eingeladen sind politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger, Jugendliche, Lehrkräfte sowie Erwachsene aus Bildungseinrichtungen und Vereinen.
Eine Anmeldung per E-Mail an demokratiearbeit@bildungspartner-mk.de ist möglich, aber nicht erforderlich. Rückfragen beantworten Steffen Behme und Matthias Müller-Stehlik von der Volkshochschule der Bildungspartner Main-Kinzig.


