Nachlese zur Kunstnetz-Ausstellung „Kaleidoskop XX“

Nachlese zur Kunstnetz-Ausstellung „Kaleidoskop XX“

Schnell zusammen gefasst – und Dank KI nicht ganz perfekt

  • Künstler des Kunstnetz B führten die Schülerinnen und Schüler durch die Ausstellung, stellten die einzelnen Künstler und ihre Werke vor und beantworteten zahlreiche Fragen.
  • Anlässlich der Jubiläumsausstellung lud das Kunstnetz B Schulklassen der Haingartenschule Bruchköbel und der Heinrich-Böll-Schule Bruchköbel ein.
  • Diese „Antworten“ auf die Ausstellung Kaleidoskop XX stellten die Klassen für die Ausstellung zur Verfügung.

Schulklassen durch die Ausstellung des Kunstnetz B im Artrium Bruchköbel geführt – eigene Zeichnungen angefertigt.

Bruchköbel (KN/mw). Anlässlich der Jubiläumsausstellung lud das Kunstnetz B Schulklassen der Haingartenschule Bruchköbel und der Heinrich-Böll-Schule Bruchköbel ein. Dieser Einladung folgten insgesamt vier dritte Klassen der Haingartenschule und eine sechste Klasse der Heinrich-Böll-Schule.

Künstler des Kunstnetz B führten die Schülerinnen und Schüler durch die Ausstellung, stellten die einzelnen Künstler und ihre Werke vor und beantworteten zahlreiche Fragen. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren anschaulich, wie vielseitig Kunst sein kann, was Inspiration und künstlerische Freiheit ist. Sie erlebten, wie Kunst die Phantasie anregen und Bilder im Kopf entstehen lassen kann. Außerdem lernten sie interaktive Kunst beispielsweise in Form eines Klangexperimentes kennen und wurden schließlich selbst künstlerisch aktiv: Angeregt durch die Ausstellung und das Erlebte fertigten sie eigene Zeichnungen an.

Diese „Antworten“ auf die Ausstellung Kaleidoskop XX stellten die Klassen für die Ausstellung zur Verfügung. So konnten noch viele Besucher, einschließlich der Familien der jungen Künstlerinnen und Künstler, auch diese Kunstwerke an den letzten Ausstellungstagen bewundern!

Die Besuche der Klassen waren für alle Beteiligten eine bereichernde Erfahrung und alle hatten offensichtlich Spaß am gegenseitigen Austausch. Martina Roth für Kunstnetz B: „Sicher wird es auch in Zukunft wieder ähnliche Projekte geben – das Kunstnetz B freut sich darauf!“

Mehr Infos unter www.kunstnetz-b.de.