Schnell zusammen gefasst – und Dank KI nicht ganz perfekt
- Fasziniert zeigte sich Thaïs Hélou-Pruvôt von der Geschichte Wächtersbachs und des Schlosses sowie von der Sicherheit und Ordnung, die sie in Deutschland erlebte.
- Während ihres Aufenthalts lernte sie die Arbeit in der Stadtverwaltung kennen und zeigte sich begeistert.
- Besonders die freundliche und positive Art der Menschen habe sie überrascht – ganz anders, als sie es erwartet hatte.
Praktikantin Thaïs Hélou-Pruvôt aus Châtillon-sur-Chalaronne absolvierte ein neunwöchiges Praktikum bei der Stadtverwaltung.
Wächtersbach (WB/sm). Von Ende August bis Ende Oktober absolvierte Thaïs Hélou-Pruvôt aus der französischen Partnerstadt Châtillon-sur-Chalaronne ein neunwöchiges Praktikum bei der Stadtverwaltung Wächtersbach. Die junge Studentin, die in Frankreich Projektmanagement studiert, benötigt das Praktikum als Teil ihres Studiums.
Während ihres Aufenthalts lernte sie die Arbeit in der Stadtverwaltung kennen und zeigte sich begeistert: „I love Germany!“, so ihr Fazit. Besonders die freundliche und positive Art der Menschen habe sie überrascht – ganz anders, als sie es erwartet hatte. Auch die Atmosphäre und Arbeitsplätze im Schloss empfand sie als sehr angenehm.
Da ihr Deutsch noch nicht ausreicht, verständigte sie sich überwiegend auf Englisch. Ihr Englisch habe sich in dieser Zeit „deutlich verbessert“, erzählt sie mit einem Lächeln. Französisch hingegen konnten nur wenige Kolleginnen und Kollegen mit ihr sprechen.
Fasziniert zeigte sich Thaïs Hélou-Pruvôt von der Geschichte Wächtersbachs und des Schlosses sowie von der Sicherheit und Ordnung, die sie in Deutschland erlebte. Etwas, das sie in Frankreich so nicht kenne.
Ein besonderes Lob fand sie für das Essen rund ums Schloss. Aber: „Die deutschen Croissants können mit den französischen einfach nicht mithalten!“, sagt sie schmunzelnd.
Das Bild, von links: Bürgermeister Andreas Weiher, Praktikantin Thaïs Hélou-Pruvôt und Praktikumsbetreuer Nikolai Kailing.




