Schnell zusammen gefasst – und Dank KI nicht ganz perfekt
- In Hanau entstand auf diese Weise in den ehemaligen Kasernen der deutschen Wehrmacht an der Lamboystraße eine der größten litauischen Gemeinden in der amerikanischen Besatzungszone, die auch im Lager ihre heimische Sprache, Tradition und Geschichte aufrechterhielt und für das Zusammenleben eigene Regeln entwickelte.
- Der Vortrag gibt Einblick in den Lageralltag wie auch in die politischen Aktivitäten der baltischen Lagerbewohner.
- „Der lange Weg zur Freiheit – Die Mission der baltischen Flüchtlinge im Hanauer Lager 1945-1951“ lautet der Vortrag des Vortrag von Dr.
Kostenfreie Veranstaltung in der Karl-Rehbein-Schule: „Die Mission der baltischen Flüchtlinge im Hanauer Lager 1945 bis 1951“.
Hanau (IGHA/il). „Der lange Weg zur Freiheit – Die Mission der baltischen Flüchtlinge im Hanauer Lager 1945-1951″ lautet der Vortrag des Vortrag von Dr. Alice Noll am Dienstag, 4. November. Beginn ist um 19.30 Uhr im Schlossgartensaal der Karl-Rehbein-Schule.
Die Flucht vor der sowjetischen Besatzungsmacht in ihren baltischen Heimatländern brachte Hunderttausende von Esten, Letten und Litauern nach Deutschland. Hier suchten viele von ihnen nach Kriegsende Aufnahmen in die DP (Displaced Persons)-Lager. In Hanau entstand auf diese Weise in den ehemaligen Kasernen der deutschen Wehrmacht an der Lamboystraße eine der größten litauischen Gemeinden in der amerikanischen Besatzungszone, die auch im Lager ihre heimische Sprache, Tradition und Geschichte aufrechterhielt und für das Zusammenleben eigene Regeln entwickelte.
Als gemeinsames Ziel, das alle Landsleute über die Lagergrenze hinaus verband, strebten sie die Wiederherstellung ihrer zuvor unabhängigen Nationalstaaten im Kampf gegen die Sowjetunion an. Dieser Mission fühlten sie sich auch nach ihrer Auswanderung und Zerstreuung in alle Welt weiterhin verpflichtet. Der Vortrag gibt Einblick in den Lageralltag wie auch in die politischen Aktivitäten der baltischen Lagerbewohner.
Die Teilnahme an der gebührenfreien Veranstaltung ist kostenfrei „dank IGHA und HGV“.




