Schnell zusammen gefasst – und Dank KI nicht ganz perfekt
- Dieser lag von 1787 bis 1880 zwischen Bad Orb und Biebergemünd-Kassel in einem idyllischen Talkessel, durchflossen vom Hirschbach, der oberhalb von Wirtheim in die Kinzig mündet.
- Die Teilnehmenden entdecken stumme Zeitzeugen wie etwa den Teufelsborn sowie alte Fundamente und die später errichtete Kapelle, die zur Andacht einlädt.
Die Geheimnisse des ehemaligen Weilers Friedrichsthal zwischen Bad Orb und Biebergemünd-Kassel werden erkundet.
Bad Orb / Biebergemünd (NHS/bs). Bei einer spannenden Exkursion mit Natur- und Landschaftsführer Jürgen Korn in die „Graue Ruh“ am Sonntag, 12. Oktober, gibt es Kulturgeschichtliches zum Spessartwald und zur Geschichte des ehemaligen Weilers Friedrichsthal zu erfahren. Dieser lag von 1787 bis 1880 zwischen Bad Orb und Biebergemünd-Kassel in einem idyllischen Talkessel, durchflossen vom Hirschbach, der oberhalb von Wirtheim in die Kinzig mündet. Die Teilnehmenden entdecken stumme Zeitzeugen wie etwa den Teufelsborn sowie alte Fundamente und die später errichtete Kapelle, die zur Andacht einlädt. Sie erfahren, wie karg und entbehrungsreich das Leben dort besonders im Winter war.
Treffpunkt ist um 14 Uhr auf dem Parkplatz „Hartmannsheiligen“ in Bad Orb (auch als Parkplatz am Grillplatz bekannt, Anfahrt über die Molkenbergstraße).
Die Wanderung dauert zweieinhalb Stunden auf einer Wegstrecke von fünf Kilometern. Die Teilnahme kostet drei Euro pro Person.
Anmeldungen nimmt die Naturpark-Geschäftsstelle per E-Mail an info@naturpark-hessischer-spessart.de oder unter der Telefonnummer 06059 906783 entgegen. Weitere Veranstaltungshinweise und Infos unter www.naturpark-hessischer-spessart.de.
Zum Bild: Die Graue Ruh – Foto: Jürgen Korn

