Schnell zusammen gefasst – und Dank KI nicht ganz perfekt
- Was war die so genannte „kopernikanische Wende“, die Kant in Anlehnung an Kopernikus‘ Revolution der Planetenbetrachtung für sich selbst in Anspruch nahm.
- Der „kategorische Imperativ“, die „Menschenwürde“ und „Autonomie“, der „ewige Friede“ oder auch das „Ding an sich“.
IGHA-Vortrag am Dienstag, 2. September, 19.30 Uhr, im Kanzleigebäude am Schlossplatz, Vortragssaal im Erdgeschoss
Hanau (IGHA/il). 2024 jährte sich Immanuel Kants Geburtstag (1724 – 1804) zum 300. Mal. Einige Begriffe seiner Philosophie sind immer noch in aller Munde: Der „kategorische Imperativ“, die „Menschenwürde“ und „Autonomie“, der „ewige Friede“ oder auch das „Ding an sich“. Aber schon seine Zeitgenossen hatten große Verständnisschwierigkeiten mit den Grundlagen seiner Philosophie, als 1781 sein erstes Hauptwerk „Die Kritik der reinen Vernunft“ erschien.
Erst einige Zeit nach dem Erscheinen dieses gewaltigen philosophischen Werks erkannten die Intellektuellen Ende des 18. Jahrhunderts, welche Bedeutung das neue Denken Kants hatte. „Alles zermalmend“ schrieb Moses Mendelssohn, „Zerstörer im Reiche der Gedanken“ urteilte Heinrich Heine, Schelling nannte seine Leistung „das reine Gold der Philosophie“.
Aber worin bestand eigentlich das Umstürzlerische seines Denkens? Was war die so genannte „kopernikanische Wende“, die Kant in Anlehnung an Kopernikus’ Revolution der Planetenbetrachtung für sich selbst in Anspruch nahm? Welche Gedanken Kants haben das Menschenbild grundsätzlich verändert? In diesem Vortrag von Joachim Volke werden die Grundgedanken Kants und ihre revolutionäre Kraft dargestellt.
Beginn ist am Dienstag, 2. September, um 19.30 Uhr im Kanzleigebäude am Schlossplatz, Vortragssaal im Erdgeschoss. Die Teilnahme ist gebührenfrei dank IGHA und HGV.






