Schnell zusammen gefasst – und Dank KI nicht ganz perfekt
- Nach vier Jahren zeige sich nunmehr auch, wie viel der hohe Frauenanteil in der Fraktion zur konstruktiven politischen Arbeit der Freien Wähler Main-Kinzig (FW) im Kreistag beigetragen habe.
- Dieses Vorgehen bedauere ich und ist mit ein Grund warum ich mich politisch bei den Freien Wählern Main-Kinzig zuhause fühle“, so Christiane Kapp abschließend.
„Unsere Entscheidungen, unsere Anträge sind deutlich ausgewogener –politische Themen werden viel Facettenreicher diskutiert“.
Jossgrund / Schlüchtern / Langenselbold (FW/ck). Nach vier Jahren zeige sich nunmehr auch, wie viel der hohe Frauenanteil in der Fraktion zur konstruktiven politischen Arbeit der Freien Wähler Main-Kinzig (FW) im Kreistag beigetragen habe. Die unabhängige Wählergemeinschaft ist mit sechs Sitzen im Kreistag des Main-Kinzig-Kreises vertreten. „Drei dieser sechs Mandate sind von Frauen besetzt“, berichtet der Fraktionsvorsitzende Carsten Kauck stolz.
Mit einer Quote von fünfzig Prozent habe man damit den größten Frauenanteil aller Fraktionen im Kreistag. Dieser Frauenanteil sei in mehrfacher Hinsicht von Vorteil für die politische Arbeit, so Kauck weiter. Wie ihre männlichen Kollegen sind Sylke Schröder (Schlüchtern), Alena Lochner (Jossgrund) und Christiane Kapp (Langenselbold) vor Ort in ihren heimischen Kommunalparlamenten oder im Gemeindevorstand engagiert.
„Sie kennen daher die Aufgabenstellungen und Probleme vor Ort und wirken vor Ort an deren Lösungen mit. Dieses Wissen bereichert Fraktionsarbeit im Kreistag. Wenn man weiß, wo der Schuh vor Ort drückt, weiß man auch, wo der Kreis in seiner Zuständigkeit anpacken muss„, so Christiane Kapp. Aber auch innerhalb der Fraktion gestalte sich die Arbeit durch den hohen Frauenanteil sehr positiv, berichtet Kauck. „Unsere Entscheidungen, unsere Anträge sind deutlich ausgewogener und politische Themen werden viel Facettenreicher diskutiert“.
Zur bevorstehenden Kommunalwahl im 2026 werde der Kreisverband der Wählergemeinschaften daher erneut einen Wahlvorschlag einreichen, der unter den Top Ten der Listenplätze wieder einen hohen Frauenanteil ausweist. „Dies kann der Kreispolitik auch in den kommenden fünf Jahren nur zuträglich sein“, so Kauck.
„Rechtskonservative Parteien im Kreistag setzen hier doch weiterhin deutlich auf „Männer“-Power“
„Gerade die rechtskonservativen Parteien im Kreistag, wie CDU und AfD, setzen hier doch weiterhin deutlich auf „Männer“-Power, indem sie unter anderem männliche Bürgermeister, Landtags- und Bundestagsabgeordnete auf ihrem Kreiswahlvorschlag platzieren und diesen sichere Listenplätze weit vorne einräumen. Dieses Vorgehen bedauere ich und ist mit ein Grund warum ich mich politisch bei den Freien Wählern Main-Kinzig zuhause fühle„, so Christiane Kapp abschließend.
Zum Bild: Der Freie Wähler-Fraktionsvorsitzende Carsten Kauck mit seinen Kolleginnen Sylke Schröder (Schlüchtern), Alena Lochner (Jossgrund) und Christiane Kapp (Langenselbold).



