“Jenseits der Natur”: Kunstausstellung Golbarg Givghassab

“Jenseits der Natur”: Kunstausstellung Golbarg Givghassab

Schnell zusammen gefasst – und Dank KI nicht ganz perfekt

  • Ihre eigene kreative Reise begann im Alter von 19 Jahren, als sie sich intensiv der Malerei widmete und zahlreiche künstlerische Kurse in den Bereichen Aktzeichnen, Bildhauerei und Malerei in ihrer Heimat besuchte.
  • Darüber hinaus erforscht sie neue Formen der Malerei in Verbin-dung mit Raum und Objekten, um innovative Wege des künstlerischen Ausdrucks zu schaffen und die Grenzen des Mediums zu erweitern.

Vernissage beginnt am Freitag, 22. August, um 18 Uhr im Kleinsten Haus – Geöffnet: freitags, samstags und sonntags zwischen 14 und 17 Uhr

Bad Orb (KKBO/ez).  Der Kulturkreis Bad Orb lädt zur Kunstausstellung „Jenseits der Natur“ von Golbarg Givghassab ins Kleinste Haus ein. Die Künstlerin wurde in Teheran/Iran geboren und wuchs in einer Familie mit einer tief verwurzelten künstlerischen Tradition, die ihre Kindheit nachhaltig prägte, auf. Ihr Vater, selbst Maler, beeinflusste sie schon früh und weckte in ihr die Leidenschaft für die Kunst. Ihre eigene kreative Reise begann im Alter von 19 Jahren, als sie sich intensiv der Malerei widmete und zahlreiche künstlerische Kurse in den Bereichen Aktzeichnen, Bildhauerei und Malerei in ihrer Heimat besuchte.

Parallel dazu studierte sie Musik und schloss ihr Bachelorstudium erfolgreich ab. Mit dem Wunsch, ihre künstlerische Entwicklung weiter voranzutreiben, zog sie nach Deutschland. Derzeit studiert sie „Freie Bildende Kunst“ an der Kunsthochschule Mainz, wo sie ihre Kenntnisse in verschiedenen Bereichen der bildenden Kunst vertieft und aktiv an Werkstätten teilnimmt. Ihr aktueller Fokus liegt auf abstrakter Malerei und konzeptioneller Kunst, wobei sie vor allem mit Acryl und Kohle arbeitet.

Besonders interessiert sie die Beziehung zwischen Komposition und Farben sowie deren Wirkung auf den Betrachter. Darüber hinaus erforscht sie neue Formen der Malerei in Verbin-dung mit Raum und Objekten, um innovative Wege des künstlerischen Ausdrucks zu schaffen und die Grenzen des Mediums zu erweitern.

Zu ihrer Werkreihe „Jenseits der Natur“ sagt sie: „Sie entstand zeitgleich mit meiner Ankunft in Deutschland. Die Natur empfing mich in jenem Moment mit offenen Armen und hinterließ einen bleibenden Eindruck. Immer dann wenn ich mich einsam fühlte suchte ich Zuflucht in ihr – eine stille Umarmung erfüllt von der Lebendigkeit von Farben die im Sonnenlicht leuchteten oder im Regen tiefer und intensiver erschienen. Weite offene Landschaften endlose Horizonte wilde violette Blumen und Obstbäume am Wegesrand formten in meinem Inneren ein neues Bild von Natur.“ Die Serie sei ein emotionales Echo dieser ersten Begegnung eine Spur von Erinnerung Staunen und der Versuch dieses Empfinden in Farbe Linie und Rhythmus zu übersetzen.

Die Vernissage beginnt am Freitag, 22. August, um 18 Uhr und die Finissage am Sonntag, 7. September, ab 17 Uhr. Öffnungszeiten: freitags, samstags und sonntags, jeweils zwischen 14 und 17 Uhr.

Foto: Golbarg Givghassab