Barrierefreies Wohnen und Hilfe im Alter

Barrierefreies Wohnen und Hilfe im Alter

Schnell zusammen gefasst – und Dank KI nicht ganz perfekt

  • Das Angebot richtet sich an alle Interessierten, die den Wunsch haben, möglichst lange in ihrem Wohnumfeld bleiben zu können und / oder die sich frühzeitig mit dem Thema der Barrierefreiheit beschäftigen wollen.
  • Die hauptamtlichen Wohnraumberater des Pflegestützpunktes Main-Kinzig vermitteln, welche technischen Hilfsmittel, verbessernde Maßnahmen oder bauliche Veränderungen und Veränderungen der Ausstattung in Wohnungen, die an die jeweiligen persönlichen Bedürfnisse angepasst werden können, das Wohnumfeld verbessern.

Mitarbeiterin des Pflegestützpunktes informiert am 20. August über Hilfsmittel und wie man länger im eigenen Haushalt leben kann

Wächtersbach (WB/sb). Wohnen hat etwas mit Geborgenheit und Schutz, aber auch mit Gewohnheiten und Ruhe zu tun. Das Wohnumfeld ist ein zentraler Bestandteil des Lebens und trägt vor allem im Alter maßgeblich dazu bei, dass Selbstständigkeit und soziale Teilhabe erhalten bleiben können.

Wohnungsanpassung ermöglicht es älteren Menschen, in vielen Fällen länger zu Hause in ihrem vertrauten Wohnumfeld leben zu können. Die hauptamtlichen Wohnraumberater des Pflegestützpunktes Main-Kinzig vermitteln, welche technischen Hilfsmittel, verbessernde Maßnahmen oder bauliche Veränderungen und Veränderungen der Ausstattung in Wohnungen, die an die jeweiligen persönlichen Bedürfnisse angepasst werden können, das Wohnumfeld verbessern. Es wird außerdem informiert, welche Kosten von den Pflegekassen übernommen werden.

Das Angebot richtet sich an alle Interessierten, die den Wunsch haben, möglichst lange in ihrem Wohnumfeld bleiben zu können und / oder die sich frühzeitig mit dem Thema der Barrierefreiheit beschäftigen wollen.

Anmeldung bei Elke Schmidt-Habermann ist erforderlich

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 20. August, um 15.30 Uhr, in der Heinrich-Heldmann-Halle in Wächtersbach statt. Für diese Veranstaltung ist eine Anmeldung bei Elke Schmidt-Habermann, Tel. 06053 80251, vormittags von 8 bis 12 Uhr, erforderlich. Wer nicht selbstständig zur Veranstaltung kommen kann, hat die Möglichkeit, mit dem Bürgerbus zu fahren.