SPD AG 60 Plus diskutierte über künftiges Bauen und Wohnen

SPD AG 60 Plus diskutierte über künftiges Bauen und Wohnen

Schnell zusammen gefasst – und Dank KI nicht ganz perfekt

  • Der Nachmittag stand ganz im Zeichen wichtiger gesetzgeberischer Neuerungen, die nicht nur die Fachwelt, „sondern auch die kommunale Ebene und letztlich viele Bürgerinnen und Bürger direkt betreffen werden“, heißt es dazu in einer Pressemeldung.
  • Es geht um Gestaltungsspielräume, Vereinfachungen, aber auch um Verantwortung – dafür, was wir bauen, wie wir bauen und wie wir den vorhandenen Raum nutzen.

Gestaltungsspielräume, Vereinfachungen und Verantwortung – „was bauen wir, wie bauen wir und wie nutzen wir den vorhandenen Raum nutzen?“

Wächtersbach / Main-Kinzig (SPD/rw). Die SPD-AG 60 Plus im Unterbezirk Main-Kinzig-Kreis hatte die Staatssekretärin Ines Fröhlich aus dem Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum zu einer Informationsveranstaltung in das Bürgerhaus „Heinrich-Heldmann-Halle“ nach Wächtersbach eingeladen. Thema waren das neue Baupaket I und das neue hessische Leerstandsgesetz.

Der Nachmittag stand ganz im Zeichen wichtiger gesetzgeberischer Neuerungen, die nicht nur die Fachwelt, „sondern auch die kommunale Ebene und letztlich viele Bürgerinnen und Bürger direkt betreffen werden“, heißt es dazu in einer Pressemeldung.

Diese Reformen sind Teil einer umfassenden Strategie, mit der die Landesregierung auf aktuelle Herausforderungen reagiert – seien es die angespannte Wohnraumsituation (Stichwort: bezahlbaren Wohnraum schaffen), die Anforderungen an ein klimagerechtes und ressourcenschonendes Bauen oder der Umgang mit ungenutztem Gebäudebestand.

Gerade für Kommunen, Planungsämter, Architekturbüros, Investoren und Wohnungsbaugesellschaften sind diese Änderungen von unmittelbarer Bedeutung: Sie betreffen Genehmigungsverfahren, Bauvorgaben, Fördermöglichkeiten – und nicht zuletzt die Frage, wie wir Leerstand künftig wirksam begegnen können.

Dabei ist klar: Es geht nicht nur um Paragrafen. Es geht um Gestaltungsspielräume, Vereinfachungen, aber auch um Verantwortung – dafür, was wir bauen, wie wir bauen und wie wir den vorhandenen Raum nutzen.

Neben der Staatssekretärin nahmen auch Bürgermeister Andreas Weiher, der Erste Kreisbeigeordnete Andreas Hofmann, unser Altlandrat Karl Eyerkaufer sowie weitere 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Unterbezirk MKK und Hessen-Süd an der Veranstaltung teil. Anschließend fand eine lebhafte Diskussion über die neue Hessische Bauordnung statt.