Emotionen und Spaß auf den „Brettern, die die Welt bedeuten“

Emotionen und Spaß auf den „Brettern, die die Welt bedeuten“

Schnell zusammen gefasst – und Dank KI nicht ganz perfekt

  • Der Musical-Workshop auf der Basis der bekannten Geschichte „Die drei Fragezeichen“, gefördert von der Stiftung der Kreissparkasse Gelnhausen, bot Kindern und Jugendlichen zwei Tage lang die Gelegenheit, sich auszuprobieren, Stimme und Körper kennenzulernen und eigene Szenen unter sachkundiger Anleitung zu entwickeln und einzustudieren.
  • Anfangs war dies womöglich für einige noch fremd, während die Gruppe allerdings am Sonntagnachmittag geschlossen selbstsicher und sehr überzeugend vor ihr Publikum trat, um in einer Werkstatt-Präsentation das Ergebnis der kreativen, anstrengenden und sehr emotionalen zwei Tage vorzustellen.

Großer Anklang bei den Familien und interessierten Gästen

Gelnhausen / Main-Kinzig (MMK/hw). Ein musikalisches Ferienprojekt bot die Musikschule Main-Kinzig am vergangenen Wochenende mit ihrer Gesangsdozentin Katharina Padrok und der Regisseurin Ronka Nickel an. Der Musical-Workshop auf der Basis der bekannten Geschichte „Die drei Fragezeichen“, gefördert von der Stiftung der Kreissparkasse Gelnhausen, bot Kindern und Jugendlichen zwei Tage lang die Gelegenheit, sich auszuprobieren, Stimme und Körper kennenzulernen und eigene Szenen unter sachkundiger Anleitung zu entwickeln und einzustudieren.

Gruppenbild bein einer Aufführung
Großer Anklang bei den Familien und interessierten Gästen

Eine völlig neue Erfahrung, waren doch Improvisation und Fantasie gleichermaßen großgeschrieben. Anfangs war dies womöglich für einige noch fremd, während die Gruppe allerdings am Sonntagnachmittag geschlossen selbstsicher und sehr überzeugend vor ihr Publikum trat, um in einer Werkstatt-Präsentation das Ergebnis der kreativen, anstrengenden und sehr emotionalen zwei Tage vorzustellen. Entsprechend groß war der Anklang bei den Familien und interessierten Gästen.

Nach einer kurzweiligen Darbietung aus choreographiertem Chorgesang und Tanz  in der großen Gruppe und dem szenischen Agieren in unterschiedlichen kleinen Formationen stand fest, das Projekt soll fortgesetzt werden. Darin war sich das bewährte Dozenten-Team, Mitwirkende, Eltern und die Musikschule einig.