Schnell zusammen gefasst – und Dank KI nicht ganz perfekt
- Und dann haben wir noch unsere Baustellen in der Innenstadt – mitten in der Saison.
- Anlieger, Geschäftsleute und vor allem die Bevölkerung werden erst auf den letzten Drücker informiert – oder gar nicht wie jüngst bei der neuen Baustelle auf der Frankfurter Straße.
- Besonders im Kurviertel und angrenzenden Regionen rollen die Bagger und andere Baufahrzeuge, wird gehämmert, gebohrt, Rasen verlegt und vieles mehr.
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Bad Orb (red). Bad Orb hat aktuell viele Baustellen. Und das meine ich wörtlich – aber auch im übertragenen Sinne. Besonders im Kurviertel und angrenzenden Regionen rollen die Bagger und andere Baufahrzeuge, wird gehämmert, gebohrt, Rasen verlegt und vieles mehr. Und dann haben wir noch unsere Baustellen in der Innenstadt – mitten in der Saison. Zügig geht‘s dort voran, so der Tenor offizieller Meldungen zum Thema. Die Anlieger haben da einen ganz anderen Eindruck und raufen sich die Haare. Nach Corona, Dauer-Baustellen und permanenten Straßensperrungen sind davon allerdings bei den allermeisten nicht mehr viele übrig.
Was sie vermissen: Klare Fahrpläne. Wann kommt welche Sperrung, worauf müssen wir uns einstellen, wie wird wann der Verkehr geleitet? Infos von der Stadt? Mangelware. Anlieger, Geschäftsleute und vor allem die Bevölkerung werden erst auf den letzten Drücker informiert – oder gar nicht wie jüngst bei der neuen Baustelle auf der Frankfurter Straße. Mitten in der Saison, passt schon.
(Auszug des Grußworts auf Seite 2 zur aktuelien Ausgabe von Ralf Baumgarten)




