GNA: Alter Vorstand ist neuer Vorstand

GNA: Alter Vorstand ist neuer Vorstand

Schnell zusammen gefasst – und Dank KI nicht ganz perfekt

  • Auch die Tümpelpflege für die Gelbbauchunke in der Köhlersaue von Wächtersbach steht ganz oben auf der Liste der erfolgreichen Projekte der GNA, die sich seit ihrer Gründung 2003 dem Naturschutz und der Landschaftspflege verschrieben hat.
  • Im letzten Jahr konnte die GNA zahlreiche Projekte verwirklichen, darunter die Renaturierung der Lohrbachaue in Flörsbachtal und die – nach mehr als drei Jahren intensiver Arbeit – gelungene Revitalisierung des Feuchtgebietes Herrenbruch in Hasselroth.

Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung (GNA) zieht positive Bilanz

Rodenbach / Hasselroth / Wächtersbach (GNA/sh). Die Jahreshauptversammlung der GNA fand ausgerechnet am vorläufig heißesten Tag des Jahres statt. Ort der trotzdem gut besuchten Veranstaltung waren die Geschäftsräume im Alten Pfarrgehöft von Niederrodenbach. Der amtierende Vorstand, bestehend aus Susanne Hufmann als Vorsitzende und Günter Könitzer als Stellvertreter, informierte im Jahresbericht 2024 ausführlich über die vielfältigen Aktivitäten der GNA, über abgeschlossene Projekte und neue Vorhaben.

Die Mitglieder blickten auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Im letzten Jahr konnte die GNA zahlreiche Projekte verwirklichen, darunter die Renaturierung der Lohrbachaue in Flörsbachtal und die – nach mehr als drei Jahren intensiver Arbeit – gelungene Revitalisierung des Feuchtgebietes Herrenbruch in Hasselroth. Auch die Tümpelpflege für die Gelbbauchunke in der Köhlersaue von Wächtersbach steht ganz oben auf der Liste der erfolgreichen Projekte der GNA, die sich seit ihrer Gründung 2003 dem Naturschutz und der Landschaftspflege verschrieben hat. Weitere Pläne zur Auenentwicklung an der Kinzig werden derzeit erarbeitet und ihre Realisierung und Finanzierung vorbereitet.

Die GNA nahm im vergangenen Jahr an diversen Veranstaltungen teil. Beim Schöpfungstag in Gelnhausen präsentierte sie sich und ihre Umweltbildungsangebote für Kinder und Jugendliche an einem Wasserforscherstand. „Die Mitgliederzahlen sind weiter gestiegen. Darunter sind inzwischen fünf Vereine mit mehreren Hundert Mitgliedern“, berichtet Hufmann. „Unsere Paten nutzen die Möglichkeit, gezielt Tier- und Pflanzenarten in GNA-Projektgebieten zu unterstützen, indem sie regelmäßig spenden.“ So ist auch die finanzielle Situation der Organisation weiterhin stabil. Der Kassenprüfbericht bestätigte eine ordnungsgemäße Kassen- und Buchführung; die Entlastung des Vorstands damit obligatorisch.

Besonderer Höhepunkt der Versammlung war die Wahl des neuen Vorstands. Zur Vorsitzenden wiedergewählt wurde Susanne Hufmann, die die Geschicke der GNA bereits zehn Jahre lenkt. Günter Könitzer wurde in seinem Amt als stellvertretender Vorsitzender bestätigt. Beide bedankten sich für das große Vertrauen und betonten die Wichtigkeit der Naturschutzarbeit für die Gesellschaft und zukünftige Generationen.

Lernen Sie die …

… Natur- und Artenschutzprojekte der GNA kennen und unterstützen Sie die gemeinnützige Organisation mit einer Spende auf das Konto bei der Raiffeisenbank Rodenbach mit der IBAN DE75 5066 3699 0001 0708 00. Mehr Informationen unter www.gna-aue.de.

Zum Bild: Die GNA auf dem Umweltfest in Rodenbach (c) GNA