Vorreiter für gelungene Integration tnternationale Fachkräfte gesucht

Vorreiter für gelungene Integration tnternationale Fachkräfte gesucht

Schnell zusammen gefasst – und Dank KI nicht ganz perfekt

  • Der Best-Practice-Wettbewerb ist eine Initiative von Deutschland – Land der Ideen, ermöglicht durch die Bertelsmann Stiftung, den Bundesverband der Deutschen Industrie und die Stiftung Mercator.
  • Der Wettbewerb identifiziert und würdigt herausragende Beispiele für die Integration internationaler Fach- und Arbeitskräfte in Deutschland.
  • Dabei geht es unter anderem um die nachhaltige Veränderung der Willkommenskultur am Arbeitsplatz, Bildungschancen sowie praktische Hilfen für ein gutes Leben in Deutschland.

Bundestagsabgeordneter Johannes Wiegelmann ruft zur Teilnahme an Wettbewerb auf – noch bis 30. Juni Bewerbungen einreichen.

Main-Kinzig (CDU/jw). Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Johannes Wiegelmann ruft zur Teilnahme am Wettbewerb „Zusammen wachsen: Gute Ideen für Integration am Arbeitsmarkt“ auf. Teilnehmen können neben der öffentlichen Verwaltung auch Bildungseinrichtungen sowie zivilgesellschaftliche Initiativen und Projekte. Wiegelmann ermutigt Interessierte aus der heimischen Region, ihre Best-Practice-Beispiele einzureichen.

Der Wettbewerb identifiziert und würdigt herausragende Beispiele für die Integration internationaler Fach- und Arbeitskräfte in Deutschland. Ziel ist es, erfolgreiche Lösungen aufzuzeigen, die dem wachsenden Fach- und Arbeitskräftemangel begegnen und gelungene Integration am Arbeitsmarkt sichtbar machen.

Noch bis 30. Juni 2025 können Bewerbungen in fünf Handlungsfeldern eingereicht werden; dabei geht es unter anderem um die nachhaltige Veränderung der Willkommenskultur am Arbeitsplatz, Bildungschancen sowie praktische Hilfen für ein gutes Leben in Deutschland.

Weitere Informationen finden Interessierte unter www.integration-am-arbeitsmarkt.de. Der Best-Practice-Wettbewerb ist eine Initiative von Deutschland – Land der Ideen, ermöglicht durch die Bertelsmann Stiftung, den Bundesverband der Deutschen Industrie und die Stiftung Mercator.