Schnell zusammen gefasst – und Dank KI nicht ganz perfekt
- Oberhalb des Jüdischen Friedhofs in der Rhönstraße soll in diesem Jahr am Gedenkstein in besonderer Weise auch an die behinderten Menschen erinnert werden, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt und ermordet wurden.
- Am Gedenkstein soll in diesem Jahr in besonderer Weise auch an die behinderten Menschen erinnert werden.
- Schülerinnen und Schüler aus der Kreisrealschule bereiten mit ihren Lehrkräften Beiträge vor, die einen Besuch in der Gedenkstätte Hadamar reflektieren.
Am Gedenkstein soll in diesem Jahr in besonderer Weise auch an die behinderten Menschen erinnert werden.
Bad Orb (JLS/red). Der Arbeitskreis “Jüdisches Leben/Stolpersteine” (Sprecher: Hans-Georg Spangenberger), die Stadt Bad Orb sowie die katholische und evangelische Kirchengemeinde laden am Montag, 27. Januar, zu einer Gedenkstunde ein. Beginn ist um 11 Uhr.
Am 27. Januar 1945 wurde das KZ Auschwitz/Polen befreit. Seit 1996 gedenkt Deutschland am 27. Januar offiziell der Opfer des Nationalsozialismus. Oberhalb des Jüdischen Friedhofs in der Rhönstraße soll in diesem Jahr am Gedenkstein in besonderer Weise auch an die behinderten Menschen erinnert werden, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt und ermordet wurden.
Schülerinnen und Schüler aus der Kreisrealschule bereiten mit ihren Lehrkräften Beiträge vor, die einen Besuch in der Gedenkstätte Hadamar reflektieren. Hier wurden in den Jahren 1941 bis 1945 fast 15.000 Menschen ermordet. Dazu gehörten psychisch Erkrankte und Menschen mit Behinderung, Alte und Junge, Männer, Frauen und Kinder. Beiträge bereiten auch Pfarrer Stefan Kümpel und Bürgermeister Tobias Weisbecker vor.
Fragen zu den Themen: Wie gingen Zeitgenossen mit der Euthanasie von Behinderten um? Gab es Widerstand, wenn ja, in welcher Form?, sollen ebenfalls behandelt werden.
Zum Bild: Gedenkstein oberhalb des Jüdischen Friedhofs. Foto: ez



