„Sollen Anlieger zur Kasse gebeten werden?“

„Sollen Anlieger zur Kasse gebeten werden?“

Linsengericht (AFD/jm). Sollen die Anlieger zur Kasse gebeten werden?„, fragt Jürgen Mohn von der AfD Linsengericht in einer PRessemitteilung. Er meint: „In Linsengericht sind viele Gemeindestraßen und Gehwege seit Jahren in einem schlechten Zustand. Viele Straßen sind in so stark beschädigt, dass eine Reparatur nicht mehr möglich ist. Weitergehende, kostenintensive Baumaßnahmen sind erforderlich.

„Grundhafte Erneuerung von Gemeindestraßen“

Am Montag, 4. Juli, findet ab 19.30 Uhr im Bürgersaal Eidengesäß eine „Öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung Linsengericht“ statt.  Ein „wichtiger Punkt auf der Tagesordnung“ ist die „Grundhafte Erneuerung von Gemeindestraßen“.

Die Gemeindevertretung werde darüber beraten, die nachfolgenden Straßen sehr zeitnah grundhaft zu erneuern, da diese bereits stärker beschädigt seien, so Mohn. Betroffen sind die Straßen:

  • Am Sportfeld (Altenhaßlau)
  • Am Steines (Altenhaßlau)
  • Am Vogelsang (Geislitz)                
  • Steinbruchsweg (Eidengesäß)                

Mohn: „Nach der derzeit für die Gemeinde Linsengericht geltenden Straßenbeitragssatzung drohen den  Anliegern bei der grundhaften Erneuerung von Straßen Kostenbeteiligungen – teilweise bis zu mehreren tausend Euro. Im Main-Kinzig-Kreis haben sich bereits mehr als die Hälfte der Städte und Gemeinden, u.a. Gelnhausen, Biebergemünd, Hanau, Schlüchtern, Schöneck, Hammersbach entschieden, die Erhebung von Straßenausbaubeiträgen vollständig zu streichen. Wir werden uns dafür einsetzen, dass auch die Gemeinde Linsengericht die unnötige und ungerechte Straßenbeitragssatzung abschafft.

Share